Flammen-Inferno in italienischem Urlaubsort! Für "Heute"-Leser Milenko nahm der Urlaub in Süditalien eine dramatische Wendung. Der Wiener war gerade in der Hafenstadt Salerno nahe der beliebten Amalfiküste unterwegs, als er plötzlich eine riesige Rauchwolke am Horizont entdeckte.
Wie italienische Medien berichten, war am Monte San Liberatore ein Waldbrand ausgebrochen. Laut der Zeitung "Corriere della Sera" war zeitweise auch die Autobahn Richtung Neapel von den Flammen betroffen.
"Ich war gerade auf der Durchreise und saß in einem Café, als ich den Rauch bemerkt habe", erzählt Milenko. Feuerwehr und Löschflugzeuge rückten laut dem Wiener rasch an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Kurz darauf musste der Urlauber weiter zum Bahnhof, um seinen Zug zu erreichen. Selbst während der Weiterfahrt waren die Flammen noch deutlich zu sehen.
"Es war ein komisches Gefühl. So etwas habe ich zum ersten Mal gesehen", schildert der Wiener. Unterdessen spitzt sich auch in Sizilien die Lage aufgrund eines Brandes zu – "Heute" berichtete. Seit dem Wochenende musste die Feuerwehr bereits zu mehr als 1.000 Einsätzen ausrücken. Im Zentrum der Mittelmeerinsel wurden wegen eines seit Tagen wütenden Feuers mehr als 100 Patienten und Mitarbeiter aus einem Krankenhaus in Sicherheit gebracht. Die Behörden sprechen von einer ernsten Lage.