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Tennis/Badminton

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:24

Das Spiel mit dem gelben Filzball macht nicht nur Spaß, sondern auch eine gute Figur. Müde Beine werden am roten Sandplatz ordentlich trainiert. Da schmelzen die Fettpölsterchen in Windeseile. Tennis ist eine actionreiche und attraktive Sportart für Jung und Alt. Geben Sie dem Tennisschläger eine Chance!

Die Idee:

Tennis ist ein Rückschlagspiel, dass von zwei bis vier Spielern ausgeübt werden kann. Spielt ein Spieler gegen dein anderen, so nennt man die Tennis-Variante "Einzel". Spielen zwei gegen zwei, spricht man von einem "Doppel".

Seit 1988 ist Tennis eine olympische Sportart. Vorgänger des heutigen Tennis war das französische Spiel "Jeu de Paume" (Spiel mit den Handinnenfläche). Später ließ sich der Engländer Walter Clopton Wingfield seine Variante des Tennis "Sphairistike" (griechisch für "Ballspiele") patentieren. Das moderne Tennis mit all seinen Regeln entstand schließlich im Jahre 1877 in Wimbledon. 
Die Sportart:

Tennis bringt den Körper in Bewegung und aktiviert somit einen Großteil der menschlichen Muskulatur. Die Sportart ist in jedem Fall sehr anstrengend und bei intensiver Ausübung auch ein ordentlicher Fatburner. Neben der Armmuskulatur werden auch Beine und Bauch trainiert.

Tennis fördert also Kraft, Koordination und Kondition und ist besonders für lauffreudige Menschen zu empfehlen. Auch das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt und aktiviert.

 
Körperhaltung und Schlagtechniken sollten von Grund auf erlernt werden, um den Sport auch korrekt ausüben zu können. Man möchte glaube, dass es beim Tennis nur darum geht den Ball zu treffen - Falsch. Technik ist ein wesentlicher Aspekt bei der Ausübung des Sports, um Verletzungen oder Verspannungen zu vermeiden und auch wirklich Spaß an der Sache zu haben.

Kalorienverbrauch

Tennis kann zur sportlichen Leidenschaft für Jung und Alt werden. Der Fitness-Effekt der Sportart ist auch nicht von schlechten Eltern. Bis zu 500 Kalorien kann man im Schnitt pro Stunde verbrennen. Beansprucht werden Arm-und Beinmuskeln sowie die Rückenmuskulatur. Für Menschen mit Knieproblemen oder starkem Übergewicht ist Tennis jedoch nicht geeignet. Hier ist die Belastung auf Gelenke, Sehnen und Bänder zu groß. 

Was man braucht

Schläger, Sportschuhe, Trainingskleidung und Tennisball - dies sind die Zutaten für einen guten Start ins Tennis-Training. Die einmaligen Anschaffungskosten liegen somit bei circa 50 Euro bis 100 Euro. Hinzu kommen jedoch auch noch die Mietkosten für Indoor und Outdoor Tennisplätze - hier muss man, bei regelmäßigem Training, mit circa 200 Euro pro Monat rechnen.

Badminton - eine "federleichte" Alternative

Badminton ist eine "leichtere" Alternative zum Tennis. Hier spielt man mit einem Federball, anstatt einem Tennisball. Grundsätzlich muss man auch hier laufen, sprinten und rennen. Zwischendurch kann man sich jedoch etwas ausruhen.

Man verbrennt in etwa 250kcal pro Stunde. Beweglichkeit, Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Koordination und Konzentration werden durch gezieltes Badminton-Training gefördert. Wie beim Tennis wird das Herz-Kreislaufsystem aktiviert und angeregt.

Aufwärmen ist bei Tennis und Badminton zu empfehlen. Mit gezielten Übungen können die Muskeln auf Touren gebracht werden. So wird wiederum das Verletzungsrisiko verringert.  Squash - die intensive Variante

Auch Squash ist mittlerweile eine sehr populäre Möglichkeit sich fit zu halten, da es ein sehr schnelles und dynamisches Spiel ist. Man spielt es in einem geschlossenen Raum, in dem zwei Spieler einen kleinen Gummiball  mit speziellen Schlägern treffen müssen. Man braucht für dieses Spiel viele Eigenschaften wie Ausdauer, Schlagtechnik, Schnelligkeit, Taktik, Reaktion und Antizipation.

Lesen Sie weiter: die Stärken und Schwächen der Sportart

Stärken & Schwächen

Die folgende Analyse erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, außerdem kommt es grundsätzlich auf die körperliche, gesamtgesundheitliche und vor allem gewichtsspezifische Verfassung des Fitness-Willigen an. Die Fitness-Methoden sind vorrangig für vitale Menschen gedacht. Im Zweifelsfall sollte man vor der Ausübung einer Sportart Rücksprache mit einem Arzt halten. Abnehmerfolge sind nur bei regelmäßiger Durchführung der Sportarten möglich.

 
Stärken:


FUNFAKTOR: Tennis und Badminton sind zwei Sportarten, die definitiv Spaß machen. Ob zu zweit oder zu viert, das Erlebnis mit Tennis-oder Federball wird Sie begeistern.



WIRKUNG: Auch die Wirksamkeit der Sportart kann sich sehen lassen. Zwischen 250kcal (Badminton) und 500kcal (Tennis) kann man pro Trainingsstunde verbrennen. Achten Sie auf die korrekte Ausführung der Schläge und einen zügigen Spiel-Stil.


Schwächen:


KOSTEN: Für die schmale Geldbörse ist weder Tennis noch Badminton wirklich geeignet, denn die Kosten für die Platzmiete und qualitativ hochwertige Ausrüstung sind doch beträchtlich.


Fazit:

Gelber Filzball und leichter Federball - wer hätte gedacht, dass man mit so einfach Mitteln so viel Spaß haben kann. Doch auch der Abnehm-Effekt kommt bei beiden Sportarten nicht zu kurz. Wer regelmäßig und intensiv trainiert, der wird neben dem Muskelaufbau auch eine schlankere Linie bemerken.

Literatur:


"Richtig Tennis spielen" von Peter Scholl, Verlag: Blv Buchverlag, Erscheinungsjahr: 2009
"Badmintontraining: Technik - Taktik - Kondition" von Klaus D. Lemke und Ulrich Meseck, Verlag: Meyer & Meyer, Erscheinungsjahr: 2011
"Handbuch für Squash" von Kurt Haymann und Ulrich Meseck, Verlag: Meyer & Meyer, Erscheinungsjahr: 1996

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