In Stockholm herrscht aufgrund von Koran-Verbrennungen im Juni noch immer die zweithöchste Terror-Warnstufe. Der schwedische Fußballverband hat alle Gästeteams darüber informiert.
Der ÖFB reagiert auf die Umstände und wird spezielle Maßnahmen treffen. "Wir sind diesbezüglich schon seit Wochen mit dem Innenministerium und dem schwedischen Verband in Kontakt", erklärt ÖFB-Sicherheitschef Heimo Kraus bei der APA.
Vier szenekundige Polizeibeamte werden mit der Mannschaft nach Stockholm fliegen und ab Montag in Schweden für die Sicherheit von Alaba, Arnautovic und Co. sorgen.
Vom Hotel ins Stadion und zurück wird es eine spezielle Polizei-Eskorte für das ÖFB-Team geben. Ebenso: "Es werden öfters Polizeistreifen an unserem Hotel vorbeifahren als sonst", meint Kraus.
Rund 950 rot-weiß-rote Anhänger werden das Nationalteam in Schweden anfeuern.