Job und Hund? Diese Hunde bleiben gerne mal alleine

Hundeliebe und Beruf? Bei ein paar Rassen (und Mischlingen) klappt es durchaus sehr gut.
Hundeliebe und Beruf? Bei ein paar Rassen (und Mischlingen) klappt es durchaus sehr gut.(Symbolbild) Getty Images/iStockphoto
Der Wunsch nach dem eigenen Hund scheitert oft am Vollzeit-Beruf. Es gibt aber Rassen, die sich gut für das Büro eignen und auch alleine bleiben. 

Wir vertreten natürlich nicht die Meinung, dass man sich als Workaholic einen Hund anschaffen sollte. Wer zwischen 60 bis 80 Stunden pro Woche arbeitet, sollte sich selbst den Gefallen tun, auf ein Haustier zu verzichten. Ist ja auch nicht schlimm, denn auch der "Enkelhund" vom Töchterchen kann in der wenigen Freizeit ein schöner Ausgleich sein. Da es verständlich ist, dass man Miete - und auch vielleicht das Hundefutter - bezahlen muss, bleibt ein Job meistens nicht aus. Es gibt aber durchaus Hunderassen (und dazugehörige Mischlinge) die gar kein großes Problem damit haben, den Tag über auf der Couch zu dösen.

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Wie laste ich den Hund aus?

Ein erwachsener Hund schläft und döst in der Regel zwischen 17 und 22 Stunden pro Tag. Was ist also so schlimm daran, wenn der Hund in deiner Abwesenheit schläft? Im Grunde gar nichts. Leider ist es nur so, dass viele, viele Hunde eben diese Zeit nicht zum Schlafen nützen können, sondern durch den "Trennungsstress" am Rad drehen. Um das zu verhindern, ist natürlich die Rasse entscheidend, aber vor allem die körperliche und geistige Auslastung während eurer gemeinsamen Zeit.

Berufstätige Hundebesitzer sollten wissen worauf sie sich einlassen und was es heißt, jeden Tag eine Stunde früher als üblich aufzustehen und im Feierabend als ersten Handgriff wieder die Leine zu schnappen. Wenn dein Hund auch in der Früh "seine Zeitung" lesen darf und am Abend noch kräftig mit dir auf Wanderschaft geht, ist ein 40 Stunden Job für viele Rassen gar kein Problem. Das Wochenende dreht sich natürlich auch um den Wauz und die Tage werden mit ihm gemeinsam im Wald oder am See verbracht.

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Folgende Rassen scheiden aus

Wer Hund und Job unter einen Hut bringen möchte, sollte sich gedanklich von ein paar Rassen verabschieden. Vor allem sehr intelligente Rassen wie Australian Shepherds oder Border Collies sind weniger dafür geeignet, einen sechsstündigen Power-Nap zu genießen, wenn du arbeiten musst. Auch fast alle Terrier beispielsweise sind generell sehr mitteilsam und langweilen sich auch schnell - keine Hunde, die man allzu oft alleine lassen möchte.

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