Die einstige Touristenstadt Tijuana droht zu verfallen. In der mexikanischen Hochburg für Drogen und Prostitution, gleich an der US-Grenze gelegen, wütet HIV und AIDS. Hauptsächlich dafür verantwortlich sind Männer, die käuflichen und ungeschützten Sex mit anderen Männern und Transvestiten haben.
— RIEFS SPRINGFIELDS (@Riefs68)
Die einstige Touristenstadt Tijuana droht zu verfallen. In der mexikanischen Hochburg für Drogen und Prostitution, gleich an der US-Grenze gelegen, wütet . Hauptsächlich dafür verantwortlich sind Männer, die käuflichen und ungeschützten Sex mit anderen Männern und Transvestiten haben.
Ein Team rund um den britischen Fotografen Malcolm Linton begab sich in die mexikanische Grenzstadt, um der Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten - allen voran HIV - auf den Grund zu gehen. Der Grund liegt in der ungezügelten Prostitution begraben: Die Stadt ist besonders für ihr Drogenproblem als auch für käufliche Liebe bekannt.
Weiters sind besonders die gefährliche Droge Crystal Meth, sowie Mutter-Kind-Übertragungen für die rasant steigenden Infektionsraten verantwortlich.
Wie eine Studie aus dem Jahr 2006 zeigt ist eine von 125 Personen in der Stadt mit HIV infiziert, in Risikogruppen wie Prostituierten oder Drogenabhängigen ist die Zahl ungleich höher.