Am Mittwoch ist in einer Wohnung in Fort Worth, im US-Bundesstaat Texas, eine Schießerei gemeldet worden. Die Polizei fand am Tatort einen Mann mit einer schweren Schussverletzung am Kopf. Die Beamten versuchten noch, den Verletzten zu retten, bis die Rettung eintraf. Doch wenige Stunden später starb das Opfer im Spital.
Wie "20 Minuten" berichtet, waren der mutmaßliche Schütze und das Opfer miteinander befreundet. "Es entbrannte ein Streit um eine Portion Pommes frites, die das Opfer nicht mit dem Verdächtigen teilen wollte. Der Streit eskalierte zu einer Schießerei", so die Polizei von Fort Worth in einer Aussendung.
Nach der tödlichen Attacke flüchtete der Verdächtige. Mehrere Zeugen konnten ihn jedoch eindeutig identifizieren. Laut Medien wohnt der Gesuchte sogar im gleichen Gebäude wie das Opfer. Die Polizei fahndet weiterhin nach ihm. Für die Bevölkerung bestehe aber keine Gefahr, betonen die Ermittler – es handle sich um einen Einzelfall.