Der Mittwoch hat vor allem im Bergland freundliches und sehr mildes Wetter zu bieten. Ein paar Schleierwolken bleiben harmlos und trüben den Sonnenschein kaum, die meisten Nebelfelder in den Tälern lösen sich auf.
Im Donauraum, im östlichen Flachland und ganz im Südosten hält sich der Nebel aber häufig zäh.
Am Donnerstag halten sich im Donauraum, im östlichen Flachland sowie in den südlichen Becken und inneralpinen Tälern teils zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Im Bergland zeigt sich dagegen über weite Strecken die Sonne. Der Wind weht meist nur schwach aus südlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen je nach Nebel und Höhenlage zwischen 3 und 13 Grad.
Der Freitag gestaltet sich in den Niederungen vermehrt trüb durch Nebel und Hochnebel, lediglich in den Voralpen und in den höchstens Lagen des Waldviertels scheint häufig die Sonne. Der Wind dreht wieder auf südliche Richtungen, spielt aber allgemein keine Rolle und mit 2 bis 9 Grad wird es eine Spur weniger mild.
Auch Richtung drittes Adventswochenende ist weiterhin weit und breit kein Winterwetter in Sicht. Wenn überhaupt, überqueren uns Tiefs nur kurz, vom Atlantik dürften uns anhaltend milde Luftmassen erreichen.
Und wie sieht es am 24. November mit Schnee aus? "Die Vorzeichen für weiße Weihnachten stehen heuer also denkbar schlecht, auch wenn es bis zum Fest noch mehr als zwei Wochen hin ist", teilt Meteorologe Steffen Dietz auf der Homepage der Unwetterzentrale mit.