Die Wetter-Prognose im Detail

Top-Expertin sagt, was auf Österreich jetzt zukommt

Der Stefanitag beginnt im Rheintal, vom Innviertel bis ins Waldviertel sowie verbreitet im Osten und Südosten mit Nebel, es bleibt aber trocken.
André Wilding
26.12.2025, 09:00
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Am Stefanitag übernimmt laut der Meteorologin Jessica Spengler allmählich das Hochdruckgebiet "Hella" mit dem Kern über Nordwesteuropa den Einfluss auf das Wetter im Alpenraum.

Dadurch bleibt es bis zum Wochenende sehr ruhig und landesweit zeigt sich oft die Sonne, nur gebietsweise hält sich wieder Nebel und Hochnebel. Die Höhenströmung transportiert dazu wieder milderen Luftmassen heran.

Sonnenschein dominiert

Der Stefanitag beginnt stellenweise im Rheintal, vom Innviertel bis ins Waldviertel sowie verbreitet im Osten und Südosten mit Nebel und Hochnebel, es bleibt aber durchwegs trocken. Im Tagesverlauf lockert es häufig auf und bis zum Abend lässt sich fast überall noch die Sonne blicken, lediglich von den südlichen Becken bis ins Südburgenland hält sich der Hochnebel zäher. In den Alpen dominiert hingegen der Sonnenschein. Die Temperaturen steigen auf 0 bis +4 Grad.

Am Samstag hält sich im Südosten und Nordosten sowie am Bodensee zu Beginn Nebel oder Hochnebel, welcher sich im Laufe des Tages auflöst und allmählich der Sonne Platz macht. Ansonsten dominiert von Beginn an ein häufig freundlicher Mix aus Sonne und Wolken. Der Wind weht nur mehr schwach bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen. Der Wind weht insgesamt nur schwach und die Temperaturen steigen auf 0 bis +6 Grad.

Hochnebelartige Wolken

Am Sonntag scheint besonders im Bergland wieder verbreitet die Sonne, im Rheintal, großteils im Norden und bis in den Südosten halten sich hingegen kompaktere, hochnebelartige Wolken. Im Norden lösen sich die Wolken tagsüber wieder auf und es setzt sich die Sonne durch. Auch sonst zeigt sich in den nebligen Regionen noch phasenweise die Sonne. Es weht teils kräftiger Nordföhn, vom Waldviertel bis ins Burgenland auch lebhafter Nordwestwind. Die Temperaturen erreichen 0 bis +5 Grad.

Der Montag startet verbreitet frostig, aber noch sonnig. Im Laufe des Vormittags ziehen von Norden her allmählich Wolken auf, die sich bis zum Abend auch ins Mostviertel ausbreiten. Niederschlag ist tagsüber noch nicht zu erwarten. Bei lebhaftem Nordwestwind werden 0 bis +6 Grad erreicht.

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