Tatablauf wird geklärt

Totes Baby im Burgenland – erste Verdächtige vernommen

Nach dem Fund eines toten Neugeborenen am Grenzübergang Nickelsdorf im Jänner haben die Ermittler nun mit den Vernehmungen begonnen.
Österreich Heute
26.02.2026, 11:10
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Das tote Mädchen war am 18. Jänner von Reisenden entdeckt worden. Seitdem laufen internationale Ermittlungen. Ziel der Befragungen ist es, den genauen Ablauf der Tat zu klären, wer für den Tod des Säuglings verantwortlich ist und welches Motiv dahintersteckt. Drei Verdächtige wurden bereits nach Österreich überstellt, eine weitere Person soll in Kürze folgen.

Das ergab die Obduktion

Laut den bisherigen Ermittlungsergebnissen wurde das Kind lebend geboren und kam durch Fremdeinwirkung ums Leben. Die Obduktion ergab als Todesursache ein Schädel-Hirn-Trauma.

In der Vorwoche waren insgesamt vier Verdächtige festgenommen worden. Unter ihnen befindet sich auch die 17-jährige Mutter des Neugeborenen. Sie wurde – ebenso wie zwei weitere rumänische Staatsbürgerinnen – in Deutschland ausgeforscht. Ein Mann wird von Rumänien nach Österreich überstellt, wie die "Kleine Zeitung" berichtet.

Polizei hält sich zu Aussagen bedeckt

Was die Verdächtigen bei den Vernehmungen angeben und wie sie sich zu den Vorwürfen äußern, dazu wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen vorerst keine Details nennen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

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