Ein stiller Mittwochmorgen (25.02.) wurde für Anrainer plötzlich zum kleinen Krimi: Kurz vor halb zehn hörten aufmerksame Bewohner ungewöhnliche Geräusche aus einem Garten – ein Reh hatte sich in einem Zaun verfangen und kämpfte verzweifelt um seine Freiheit. Allein kam das verängstigte Tier nicht mehr los.
Sofort wurde Hilfe organisiert. Ein Rettungsteam rückte an, unterstützt von einem erfahrenen Jäger. Mit viel Ruhe, Fingerspitzengefühl und der nötigen Portion Erfahrung gelang es schließlich, das Tier behutsam aus seiner Zwangslage zu befreien.
Für alle Beteiligten ein Moment, in dem der Atem kurz stockte – denn jedes falsche Manöver hätte das Reh in Panik versetzen oder verletzen können.
Die Erleichterung war groß: Nach der Befreiung zeigte das Tier keine Verletzungen und machte sich sichtlich erleichtert auf den Weg zurück in die Natur. Die FF Eisenstadt bedankt sich herzlichst bei allen Beteiligten und den aufmerksamen Nachbarn für die Hilfe.