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Trainingszeit: Morgen vs. Abend

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:59

Die einen Hobbysportler trainieren am liebsten in den frühen Morgenstunden, die anderen bevorzugen ein auspowerndes Workout nach einem anstrengenden Arbeitsalltag. Doch welches ist das beste Timing um das eigene Training zu perfektionieren? Wir haben alle Fakten zusammengefasst.

Der ist nicht nur für Leistungs- sondern auch Freizeitsportler enorm wichtig. Insbesondere wenn man gute Ergebnisse erzielen möchte. Wann ihr Körper in Höchstform ist, hängt von Ihrem jeweiligen Biorhythmus ab und ist somit nur eine Typfrage.

Der menschliche Biorhythmus

Die innere Uhr bestimmt, was wann geschieht. D.h. Schlafrhythmus, die Leistungsfähigkeit, die Körpertemperatur und die Durchblutung sind vom abhängig. So lässt dieser nachts den Blutdruck senken und in der Früh die Leistungskurve steigen. 

Von 10 bis 12 Uhr vormittags und gegen 17 Uhr am Nachmittag ist man meistens am produktivsten. gegen 14 Uhr fühlen sich viele hingegen schlapp und das bekannte Mittagstief überkommt einen.

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Trainieren in der Früh

Abnehmwillige sollten einige Speckröllchen mehr weg, als zu anderen Tageszeitungen. Wenn die körpereigenen Reserven jedoch aufgebraucht sind, geht es mit der Leistungsfähigkeit rapide bergab. Deshalb sollten man am morgen eher ein leichtes Workout durchziehen. Am besten ist es, wenn man vor einem Ausdauertraining zumindest eine Banane zu sich nimmt.

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Training am Vormittag

Direkt nach dem Frühstück sollte man eher nicht Sport machen. Dies wäre eher kontraproduktiv. Ideal wäre es ab 11 Uhr, da zu diesem Zeitpunkt die roten Blutkörperchen durch den Körper fließen, was für den Ausdauersport ideal ist. aber wieder ab. Vor allem nach dem Mittagessen fühlt man sich schlapp und der Körper läuft auf Sparflamme, da er mit der Verdauung beschäftigt ist. 

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Training am Nachmittag 

Am späten Nachmittag steigt die Leistungskurve wieder nach oben, weshalb am frühen Nachmittag der ideal Zeitpunkt für eine Trainingseinheit ist. Blutdruck und Lungenfunktion sind in Höchstform und die Muskeln rezeptiv für Reize. Ein kann dadurch für Entspannung sorgen und sogar einen meditativen Effekt haben. 

Bis ungefähr 21 Uhr lässt es sich gut trainieren, danach beginnt der Körper sich langsam auf das zu Bett gehen einzustellen. Er schüttet das Schlafhormon Melatonin  aus und spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollte das Workout beendet sein. Wer zu spät trainiert, bringt den Kreislauf wieder in Schwung und dies kann zu Schlafstörungen führen. 

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Morgens oder Abends: Typfrage?

Fragt man Experten, dann können sie den richtigen Zeitpunkt für das ideale Training nicht verallgemeinern. Der individuelle Lebensrhythmus einer Person bestimmt das Workout. So sind einige Menschen echte Frühaufsteher und andere eher Nachteulen. Genau danach sollte man den optimalen, eigens für sich besten Trainingszeitpunkt finden. 

Quelle: fitforfun.de

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