Nach der grausamen Messerattacke auf eine 70-jährige Box-Managerin und Trans-Ikone in einem bekannten Gründerzeithaus beim Wiener Naschmarkt kommen immer mehr brisante Details ans Licht.
Laut "Heute"-Informationen soll der junge Tschetschene bereits am Tag nach der Tat von Zeugen gesichtet worden sein, wie er die Wohnung im weißen Gründerzeit-Haus am Wiener Naschmarkt hastig verließ. Mit Trolley soll er in Richtung der U-Bahn-Station Kettenbrückengasse geeilt sein – seither fehlt vom Mann jede Spur.
Der dringend Tatverdächtige soll laut "Heute"-Infos Tschetschene und Kampfsportler sein, dürfte ebenfalls in der Box- bzw. MMA-Szene aktiv gewesen sein. Der eher gedrungene Mann mit Vollbart, soll durchtrainiert sein und dürfte über den nötigen Killerinstinkt im Ring verfügen.
Nun steht er im Verdacht, die grausame Gewalttat an der Box-Managerin begangen zu haben – es gilt die Unschuldsvermutung.
Die gemeinsame Wohnung der beiden ist mittlerweile mit blauem Polizei-Tape behördlich versiegelt. Freunde der Getöteten hatten sie am Abend des 25.6. in der Wohnung nahe des Naschmarktes leblos aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Transgender-Ikone feststellen.