Die 57-jährige Anita betreute viele Jahre lang ihren schwerkranken Mann. 2011 bekam er ein künstliches Herz und befand sich seitdem ständig in ärztlicher Behandlung. "Leider wurde er in den letzten Monaten körperlich immer schwächer. Aus dem Grund erlitt er nach einem schweren Sturz mit dem Rollator eine Gehirnblutung und musste operiert werden. Das Bewusstsein erlangte er aber nie wieder zurück", erzählt die trauernde Witwe gegenüber "Heute". Am 24. August verstarb der 70-Jährige auf der Intesivstation des Wiener AKHs.
Anita möchte sich nun für die liebevolle Pflege seitens der Personals bedanken: "Es ist die schwierigste Zeit meines Lebens. Dennoch finde ich, dass es notwendig ist, das gesamte Team in der Öffentlichkeit zu loben. Mein Mann und ich wurden mit einer derartigen Freundlichkeit und Empatie behandelt, die seinesgleichen sucht." Sowohl die Pfleger, als auch die Ärzte, standen dem Ehepaar ständig zur Seite.
"Als es dann dem Ende zuging durfte ich bis zum letzten Atemzug bei meinem Mann sein und seine Hand halten", erzählt die Wienerin rührend. Und auch in dieser so schrecklichen Situation waren die diensthabenden Ärzte und Pfleger Mike eine unglaubliche Unterstützung für Anita: "Sie ließen mich keine Minute alleine in meinem Schmerz, haben mir alles erklärt, sich um mich gesorgt und dabei meinem Mann einen friedlichen Abschied in Würde ermöglicht." Diese Menschen haben für die Wienerin ein großes Danke verdient. Ihr Lob gilt der Neurochirurgischen Intensivstation E 11 im Allgemeinen Krankenhaus in Wien.