Trendspeise: So viel Diätpotenzial hat Sushi

Die japanische Köstlichkeit hält sich seit Jahren beständig auf der Liste der kulinarischen Lieblings-Speisen der Österreicher. Der asiatische Essens-Trend begeistert nicht nur Fisch-Fans und ist für viele der ideale, exotische Snack für zwischendurch. Doch wie gesund und diättauglich ist das exotische Gericht wirklich?

Sushi und Maki gelten als gesundes Fast Food und sind für viele ein schneller Happen zwischendurch, oder ein zeitsparendes Abendessen nach einem langen Arbeitstag. Die Japaner schwören auf das Gericht, das lediglich aus drei Zutaten besteht:  . Auch der Sättigungsgrad dieser Speise ist relativ hoch. Durch den Reis tritt schnell ein Völlegefühl ein.

 

Sushi kann auf verschiedenste Weise zubereitet werden und existiert in viele Variationen. Unter Maki versteht man dabei die kleinen Reisröllchen, die von Seetang zusammengehalten werden und in der Mitte Fisch, Gurke, Avocado oder Krabbenfleisch beinhalten. Sushi ist eine etwas größere Reisrolle mit einem Stück Fisch oder Ähnlichem als Belag. Der Fisch ist immer roh und die beliebtesten Fischarten sind Lachs, Makrele und Seebarsch.

Zum Suhsi reicht man würzige Soja-Sauce, süß-sauren    und scharfe Wasabi-Paste (asiatischer Merrrettich). Der Ingwer soll den Gaumen nach jedem Bissen neutralisieren, die Soja-Sauce die nötige salzige Würze bringen und die Wasabi-Paste das gewisse scharfe Extra hinzufügen. 

Lesen Sie weiter: So viele Kalorien haben Sushi und Co.

Auch in puncto Kaloriengehalt können Sushi, Maki und Co. punkten. Je nach Zutaten und Variation haben die asiatischen Köstlichkeiten zwischen 20 und 50 Kilokalorien pro Stück.

Wir haben die wichtigsten Sushi-Variationen für Sie zusammengefasst:


Maki-Sushi: Maki-Sushi sind mit einer Bambusmatte gerollte Stücke. Maki-Sushi ist die bekannteste und beliebteste Sushi-Variante in der westlichen Welt. Gefüllt werden die Maki-Röllchen mit Gurke, Avocado, Garnelen, Tofu, Thunfisch, Lachs, Kürbis und Karotte.
Nigiri-Sushi: Beim Nigiri-Sushi wird der Reis mit der Hand zu einer kleinen, zwei Finger breiten Rolle gedrückt und mit Fisch oder Meeresfrüchten belegt. Manchmal werden Nigiri noch mit einem Streifen Nori zusammengebunden.
Sashimi: Sashimi ist im eigentlichen Sinne gar keine Sushi-Form, da es ohne Reis zubereitet wird. Es besteht nur aus ästhetisch zubereitetem Fisch und Meeresfrüchten. 


Lesen Sie weiter: Sushi selbstgemacht - das Rezept!

So wird der kulinarische Sushi-Spaß zum ganz einfachen Koch-Vergnügen: Wir haben ein Rezept für Maki-Sushi und Nigiri-Sushi für Sie zum Nachkochen.

Infos zur Zubereitung:



Anzahl Personen
4


Dauer
60 Minuten


Schwierigkeitsgrad
Mittel



Zutaten: 


250g Reis
4 Noriblätter (Seetang)
1  
1  
1 Päckchen Surimi (gepresster Fisch)
frischer  
Wasabi-Paste
eingelegter  
1/2 TL Zucker
3 TL Reisessig
Sojasauce
Bambusmatte zum Rollen


Zubereitung:

Den Klebreis (Sushi-Reis) so lange gut auswaschen, bis klares Wasser kommt. Dann wie gewohnt kochen (Packungsanweisung). Etwa einen halben TL Zucker in zwei EL Essig geben und zusammen erhitzen. Den warmen Essig langsam unter den noch warmen, aber fertig gekochten Reis rühren. Desto schneller der Reis danach abkühlt, desto besser klebt er später.

Für Maki-Sushi ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen und den Klebereis dünn darauf verteilen, dass ca. 3/4 des Blattes mit Reis bedeckt sind. In die Mitte einen dünnen Möhren-und Avocadostreifen legen. Anschließend Surimi oder den gewünschten Fisch hinzu legen. Alles zusammenrollen und einige Male quer aufschneiden.

Für Nigiri-Sushi aus dem Reis kleine Häufchen machen und den Fisch als kleines Filet hinauf legen. Wer mag, kann ihn auch mit dünnen Noristreifen festbinden.

Bis zum Servieren in den Kühlschrank legen. Zusammen mit Sojasauce, eingelegten Ingwer und Wasabipaste servieren.

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