Die 15. "Gumball 3000" ist Geschichte. In der Nacht auf Samstag kamen die Teilnehmer nach 3000 anstrengenden Meilen im Ziel im Fürstentum Monaco an. Auf dem Weg dorthin gab es noch einen Crash eines Porsche-Piloten auf der österreichischen Südautobahn.
Die 15. "Gumball 3000" ist Geschichte. In der Nacht auf Samstag kamen die Teilnehmer nach 3000 anstrengenden Meilen im Ziel im Fürstentum Monaco an. Auf dem Weg dorthin gab es noch einen Crash eines Porsche-Piloten auf der österreichischen Südautobahn.
ein wenig zu fest auf das Gaspedal. In Kärnten, kurz vor der italienischen Grenze, verlor der 20-Jährige am Freitag die Kontrolle über seinen Luxuswagen und krachte in die Leitplanken.
"Er war für die nassen Fahrbahnverhältnisse viel zu schnell unterwegs", meinte ein Polizist zur "Krone". Die Folge: Aquaplaning. Der Wagen ist zwar ein Totalschaden, der Fahrer blieb aber zum Glück unverletzt.
Rallye-Tross im Ziel
Am Freitagabend kamen die Gumballer dann in Monaco an. Dort werden die Teilnehmer noch das Wochenende lang Party machen und nebenbei den Grand Prix verfolgen.