1 Millionen Zuschauer

Trotz vorletztem Platz beim ESC -Traumquoten für ORF

Kaleen ravte uns zwar nur auf den vorletzten Platz, im TV war der Songcontest aber trotzdem ein voller Erfolg.

Heute Entertainment
Trotz vorletztem Platz beim ESC -Traumquoten für ORF
Nemo gewann den diesjährigen Songcontest.
IMAGO/TT

Im Schnitt sahen am Samstagabend knapp eine Million Menschen das Finale des 68. Eurovision Song Contest, den der Künstler Nemo für die Schweiz gewonnen hat. Austro-Starterin Kaleen schaffte es zwar bekanntermaßen ins Finale des Wettbewerbs, konnte aber nur den vorletzten Platz abstauben. Ihren Auftritt mit "We will Rave" verfolgten trotzdem 1,1 Mio. Zuschauer in Österreich.

Bildstrecke: Das war der ESC 2024

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    Kaleen muss sich mit dem vorletzten Platz zufrieden geben. Nur fünf Punkte gab es vom Publikum.
    Kaleen muss sich mit dem vorletzten Platz zufrieden geben. Nur fünf Punkte gab es vom Publikum.
    TOBIAS SCHWARZ / AFP / picturedesk.com

    Großbritanniens Quoten fallen auf Tiefstand ab

    Doch für den ORF war die Ausstrahlung trotzdem ein voller Erfolg, der Sender konnte einen Marktanteil von 48 Prozent verzeichnen. In Großbritannien hingegen waren die Quoten dieses Jahr nicht derartig gut, rasselten auf ihren absoluten Tiefstand. Rund 2.5 Millionen Zuschauer hat der Song Contest dort, im Vergleich zum Vorjahr, verloren.

    Schuld daran könnten einerseits die Teilnahme von Israel am ESC sein. Möglicherweise zog es aber auch im Vergleich zum letzten Jahr weniger Leute vor die Bildschirme, da der Contest dieses Jahr ja in Schweden und nicht wie im Vorjahr in Großbritannien aufgeführt wurde.

    BILDSTRECKE: VIP-Bild des Tages 2024

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      Bella Hadid zeigt sich in Cannes in einem transparenten Kleid.
      Bella Hadid zeigt sich in Cannes in einem transparenten Kleid.
      Instagram/bellahadid

      Auf den Punkt gebracht

      • Trotz des vorletzten Platzes von Kaleen beim Eurovision Song Contest verzeichnete der ORF mit durchschnittlich einer Million Zuschauern ein erfolgreiches Finale, was einem Marktanteil von 48 Prozent entspricht
      • In Großbritannien hingegen fielen die Quoten auf einen Tiefstand, möglicherweise aufgrund des geringeren Interesses an der Veranstaltung in Schweden im Vergleich zum Vorjahr in Großbritannien
      red
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