Bei Dreharbeiten

TV-Koch Alex Kumptner in Lebensgefahr

Ihr spektakulärer "Roadtrip Australien" wird für die drei TV-Köche plötzlich zum echten Albtraum.
Romina Colerus
05.03.2026, 14:29
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Alexander Kumptner, Ali Güngörmüş und Frank Rosin steigen in ein historisches Propellerflugzeug aus dem Jahr 1941 – doch hoch über der Great Ocean Road nimmt das Abenteuer eine dramatische Wendung.

Was zunächst nach Nervenkitzel und Traumkulisse aussieht, wird innerhalb von Sekunden brandgefährlich. Während die Köche mit dem offenen Flugzeug zu einem Looping ansetzen, fällt plötzlich der Motor aus. In Tausenden Metern Höhe müssen Pilot und Passagiere einen kühlen Kopf bewahren.

Kurz davor erinnert sich Güngörmüş noch an eine Warnung aus seinem Freundeskreis. "Die Sonja, die ist eine gute Freundin von mir und selber Flugbegleiterin, die mir gesagt hat: Ali, flieg nie mit so kleinen Maschinen. Du hörst immer wieder, dass so kleine Flugzeuge gerne abstürzen und dann war die Euphorie, die ich am Anfang bisschen hatte, nicht mehr so groß."

Während Rosin zunächst noch relativ gelassen wirkt, steigt Kumptner mit gemischten Gefühlen ein. "Ich hab Angst, aber ich hab da Bock drauf." Doch der Spaß endet abrupt, als der Propeller plötzlich keine Leistung mehr liefert. Der Pilot muss die Maschine ohne Motor sicher zu Boden bringen.

Rückblickend wird Kumptner klar, wie knapp die Situation wirklich war. "Der hat das großartig gemacht, aber es hätte auch beim Looping passieren können. Und wenn’s beim Looping passiert wäre, wären wir jetzt beide tot."

Muscheln direkt aus dem Meer

Nach der brenzligen Situation landen die drei Köche schließlich sicher an der Küste Südaustraliens. Dort treffen sie auf eine Familie, die von der Muschel- und Austernernte lebt. Direkt am Wasser kosten die TV-Stars die frisch geöffneten Meeresfrüchte. Ali ist begeistert: "Direkt aus dem Wasser raus aufgemacht und probiert. Also frischer geht’s nicht."

Als Dank für die Hilfe schwingen die Köche am Abend selbst den Kochlöffel. In einer idyllischen Outdoor-Küche mitten in der Natur bereiten sie gemeinsam mit ihren Gastgebern ein Festmahl zu, mit Blick auf die beeindruckende Küstenlandschaft.

Doch der Roadtrip hat noch mehr Adrenalin-Momente parat. Die Reise führt das Trio später in eine Region, die für ihre weißen Haie berüchtigt ist – genau dort, wo einst Szenen für Spielbergs "Der weiße Hai" gedreht wurden.

Käfig-Tauchgang zu weißen Haien

Die drei wagen sich in einen Käfig und tauchen hinab ins offene Meer. Nur wenige Metallstreben trennen sie von den riesigen Raubfischen.  "Da passiert etwas in dir, du schüttest Adrenalin aus, das kann man sich gar nicht vorstellen. Man muss das einmal erlebt haben. Man hat Angst beim Reingehen, sobald dieses Tier vor dir ist, hast du keine Angst mehr. Es ist atemberaubend", kann es Kumptner kaum in Worte fassen.

Zu sehen ist das Ganze am Sonntag den 8. März um 20:15 Uhr auf JOYN und PULS 4.

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