Über 950 Fälle! Corona-Lage bleibt weiter angespannt

Junge Menschen stürmen bei Schönwetter die Promenaden am Wiener Donaukanal.
Junge Menschen stürmen bei Schönwetter die Promenaden am Wiener Donaukanal.Clemens Fabry / Die Presse / picturedesk.com (Symbolbild)
Das Coronavirus breitet sich in Österreich nach wie vor weiter aus. So wurden in den letzten 24 Stunden wieder mehr als 950 Fälle vermeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen in Österreich ist in dieser Woche deutlich gestiegen. 450 neue Corona-Fälle waren es am Montag, 601 am Dienstag, 902 am Mittwoch, 850 am Donnerstag und gleich 1.005 am gestrigen Freitag. Und wie sieht die Corona-Lage am Wochenende aus?

Wie "Heute" am Samstag erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit insgesamt 951 Neuinfektionen gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 7. August, waren es noch 607 Neuinfektionen gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 14

Kärnten: 33

Niederösterreich: 142

Oberösterreich: 159

Salzburg: 56

Steiermark: 125

Tirol: 107

Vorarlberg: 43

Wien: 272

51 Corona-Patienten auf Intensivstationen

Bisher gab es in Österreich 667.841 positive Testergebnisse. Mit Stand 14. August (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.754 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 648.966 wieder genesen. Derzeit befinden sich 221 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 51 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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