Katastrophe in Südasien

Unwetter in Pakistan und Afghanistan fordern 188 Tote

Heftige Regenfälle und Überschwemmungen kosteten in zwei Wochen mehr als 180 Menschen das Leben. Besonders tragisch: Viele Kinder starben.
Newsdesk Heute
08.04.2026, 09:37
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

In Afghanistan und Pakistan wüten seit Ende März schwere Unwetter mit verheerenden Folgen. Mindestens 188 Menschen verloren bei Überschwemmungen und heftigen Regenfällen ihr Leben, wie die Katastrophenschutzbehörden beider Länder am Dienstag bekanntgaben.

In Afghanistan wurden bisher 123 Todesopfer gezählt. Allein seit Sonntag kamen 46 Menschen ums Leben. Vielerorts stürzten Häuser ein und begruben Bewohner unter den Trümmern. Auch Erdrutsche und Blitzeinschläge forderten Todesopfer.

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, gab der Sprecher des afghanischen Katastrophenschutzes, Mohammed Jussuf Hammad, die erschütternden Zahlen bekannt.

27 Kinder unter den Opfern in Pakistan

In Pakistan ist die Lage ebenfalls dramatisch. In der nördlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa starben 47 Menschen, darunter tragischerweise 27 Kinder. In der südwestlichen Provinz Belutschistan kamen weitere 18 Menschen ums Leben.

Die Unwetter richteten auch massive Sachschäden an: Landesweit wurden mehr als 600 Häuser beschädigt oder zerstört.

{title && {title} } red, {title && {title} } 08.04.2026, 09:37
Jetzt E-Paper lesen