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Starkregen setzte Billa-Filiale unter Wasser

Schwere Gewitter haben in ganz Österreich zu Hunderten Feuerwehreinsätzen geführt. In Niederösterreich wurde Melk besonders verwüstet.
Heute Redaktion
23.08.2020, 08:02

In Salzburgwaren vor allem der Pongau und der Pinzgau betroffen, mehr als 100 Feuerwehren rückten wegen Muren-Abgängen, überfluteten Straßen sowie Kellern und umgestürzten Bäumen aus. 

Massive Überflutungen im Bezirk Melk - hier steht eine Billa-Filiale unter Wasser.
Einsatzdoku.at

In Tirolführte der Starkregen zu mehreren Muren-Abgängen, etwa im Kaunertal, im Langen Tal und in Sölden.

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In der Steiermarkwar vor allem das Murtal betroffen: Gegen 18 Uhr verdunkelte sich der Himmel über den Gemeinden Lobmingtal, Knittelfeld, Seckau und St. Marein-Feistritz. Heftige Gewitter entluden sich, Hagelschauer und Starkregen gingen nieder. Eine Mure verwüstete die Landesstraße 504 zwischen Großlobming und Kleinlobming - auch das Schwimmbad wurde vermurt. In St. Marein-Feistritz wurde eine Frau mit einem Baby durch eine Mure eingeschlossen - die Feuerwehr rückte aus befreite sie. 160 Feuerwehrleute waren bis spät in Nacht mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

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