Stratosphären-Langos macht "All-Felix" Konkurrenz

Das Robotortechnik-Unternehmen Upra hat ein waschechtes Hungarikum ins All gebracht. Es ist wohl das erste Mal, dass ein Lángos die Welt von oben sieht.
Alles musste so leicht und platzsparend wie möglich platziert sein, damit das Lángos bis an die Grenze zum Weltall aufsteigen konnte. Die ungarische Köstlichkeit wurde auf die selbst gezimmerte Plattform eines Wetterballons gesetzt und während ihrer Mission von einer Action-Cam gefilmt.

Punktlandung

Alles klappte wie am Schnürchen. Als der Lángos am Ende hoch über unserem Planeten thront, wartete ein Anblick der sonst nur Astronauten vorbehalten ist.



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Wenige Momente später machte das deftige Gericht auch schon Strato-Springer Felix Baumgartner Konkurrenz. Nach dem Platzen des Wetterballons stürzte das Langos samt Kamera dem Erdboden entgegen. Und landet wenige Minuten später wieder in einem Baum im heimatlichen Ungarn.

Per GPS Sender und Empfänger war die Fracht schnell gefunden. Bei Upra wird man sicher noch lange über das Abenteuer an der Grenze zum Weltall diskutieren – vermutlich bei einer ordentlichen Portion Lángos.

Wer jetzt Gusto bekommen hat; so wird Lángos richtig zubereitet:



"Weltall-Kebab"

Doch das URPA-Lángos war nicht die erste Köstlichkeit auf Höhenflug, Ende 2017 hatte eine Schweizer Kebabladen-Kette ebenfalls ein Dürüm in die Stratosphäre gebracht. Dieser stieg exakt 37.795 Meter in die Lüfte. Ein Ereignis, das kurz darauf für weltweite Schlagzeilen sorgte – "Heute.at" berichtete.

(rcp)

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