Fast 600 Fälle im Kongo

USA fordern wegen Ebola Einreisebann in Europa

Die Ebola-Fälle in Zentralafrika steigen. Die USA verlangen nun Einreisebeschränkungen in Europa - auch wegen der Fußball-WM.
Technik Heute
10.06.2026, 16:07
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In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus weiter aus. Laut aktuellen Zahlen gibt es mittlerweile fast 600 bestätigte Fälle. Mehr als hundert Menschen sind bereits an der Krankheit gestorben.

Die US-Regierung fordert nun europäische Staaten zu strengeren Einreisebeschränkungen auf. Ziel ist es, eine internationale Ausbreitung des Virus während der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft zu verhindern.

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USA verhängten bereits ein Einreiseverbot

Wie der Spiegel berichtet, haben die USA selbst bereits Maßnahmen ergriffen. Für Nicht-US-Bürger, die sich in den vergangenen drei Wochen in der betroffenen Region aufgehalten haben, gilt bereits ein Einreiseverbot.

Der Ebola-Ausbruch begann im Mai 2026 in der Provinz Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Auch Uganda ist von dem Ausbruch betroffen.

Schutz vor WM-Infektionen

Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Die Gastgeberländer haben wegen der Ebola-Gefahr bereits drastische Maßnahmen ergriffen und Einreiseverbote verhängt.

Das Auswärtige Amt warnt deutsche Staatsbürger vor Reisen in die betroffene Region. Für die Demokratische Republik Kongo gilt eine Teilreisewarnung.

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