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Vanessa Mai – so schlimm war der Vergleich mit Helene

Vanessa Mai ist mittlerweile eine wahre Schlagergröße. Doch leicht war es für die 30-Jährige nicht immer.

Heute Redaktion
Vanessa Mai und Helene Fischer
Vanessa Mai und Helene Fischer
picturedesk.com

Zu Beginn ihrer Karriere war Vanessa Mai immer wieder dem Vergleich mit Schlagerqueen Helene Fischer (38) ausgesetzt. Für die Schwiegertochter von Andrea Berg wurde das irgendwann zu einem "toxischen" Problem. 

"Ich habe Helene immer verehrt. Aber weil ich ständig mit ihr verglichen wurde, tat ich das irgendwann auch selbst. Nicht auf eine gesunde Art, sondern auf eine toxische", so Mai zur "Bild". Auch in ihrem neuen Buch "I do it Mai Way" schreibt die Sängerin über diese Zeit.

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    imago images/VIADATA

    "Wir wurden wie Zwillinge inszeniert"

    "Helene wurde von anderen Menschen zum Maßstab meiner Leistung, meiner Arbeit gemacht – ja geradezu beschworen", schreibt die 30-Jährige in ihrem Buch. Dabei weiß der Schlagerstar, dass Vergleiche mit "anderen Menschen, deren Aussehen, Errungenschaften, Lebensstilen" sowieso "toxisch" sei. 

    Für Mai selbst war "dieses dauerhafte Vergleichen nicht nur wahnsinnig anstrengend, sondern noch dazu ablenkend." Höhepunkt war ihr Auftritt 2017 in der "Helene Fischer Show". "Es ist einer meiner Lieblingsgigs, auch wenn der direkte Vergleich zwischen uns mit dieser Show quasi in Stein gegossen wurde. Wir wurden wie Zwillinge inszeniert. Wir trugen das Gleiche, sangen das Gleiche und tanzten das Gleiche – der ultimative Vergleich."

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