X-Mas-Wahnsinn in Wien

Verkehrs-Chaos! Wienerin 2,5 Stunden in Garage gefangen

In der Wiener Innenstadt brauchte eine Angestellte am Montag insgesamt zweieinhalb Stunden, um mit ihrem Auto aus einer Tiefgarage zu kommen.
Maxim Zdziarski
22.12.2025, 20:00
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Nur zwei Tage vor Weihnachten spielte sich in Wien ein absolutes Verkehrs-Chaos ab. Aber nicht nur in den Einkaufszentren waren tausende Wiener unterwegs, um noch das ein oder andere Last-Minute-Geschenk vor Weihnachten zu besorgen.

Im Donauzentrum kam es deshalb zu erheblichen Wartezeiten in der Garage, wie "Heute"-Leser berichten. Auch in der Shopping City Süd war der Parkplatz zur Mittagszeit brechend voll. Doch eine Wienerin schoss den Vogel mit ihrer Wartezeit in der Innenstadt völlig ab.

Garagenausfahrt wegen Stau blockiert

Hanim (41) war um 16 Uhr mit der Arbeit fertig und wollte wie gewohnt ihr Kind aus dem Kindergarten abholen. Doch als sie sich in der Tiefgarage bei der Mahlerstraße in ihr Auto setzte, ahnte sie nicht, was ihr bevorstehen würde.

Zahlreiche Autos standen dort Stoßstange an Stoßstange aneinander gereiht. Und alle wollten nur eines: rauskommen. Doch das gestaltete sich aufgrund eines enormen Staus in der Walfischgasse, der Mahlerstraße sowie auf der Schwarzenbergstraße besonders schwierig.

Wienerin saß 2,5 Stunden fest

Die Wienerin musste mehrere Ebenen nach oben fahren, um überhaupt erst zum Schranken vorfahren zu können. Für die Angestellte ging es nur noch zentimeterweise voran. Und um 16.30 Uhr hätte sie eigentlich bei ihrem Kind sein müssen.

"Ich rief meinen Mann an und bat ihn, die Kleine aus dem Kindergarten abzuholen", erzählt die 41-Jährige im "Heute"-Talk. Sie hätte es ohnehin nicht mehr rechtzeitig geschafft – insgesamt 2,5 Stunden stand Hanim mit ihrem Auto in der Tiefgarage im Stau.

Nerven lagen blank

"Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt. Maximal 10 Minuten habe ich mal gebraucht. Aber das heute war unfassbar", zeigt sich die Wienerin schockiert. Immerhin zeigten sich die meisten Autofahrer durchwegs entspannt. Laut Hanim hupten nur sehr wenige – viele stiegen aus, um zu sehen, was das Problem sei. Als die schließlich realisierten, dass es wegen des Staus auf der Straße ist, akzeptierten sie wohl oder übel ihr Schicksal.

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