Vermisste Kuh aus Schlammloch gerettet

Tierischer Einsatz für zwei Feuerwehren am Freitag in Tirol! Eine Kuh blieb in einem Schlammloch stecken und musste befreit werden.

Die Feuerwehren Achenkirch und Achtenal wurden gegen 12.25 Uhr zu einer außergewöhnlichen Tierrettung alarmiert. Ein Vomper Landwirt hatte mit seinem Senner schon zwei Tage im Gebiet der Blaubergalm nach einer vermissten Kuh gesucht.

Das Tier wurde schließlich in einem Schlammloch im Bereich "Klammbach" entdeckt, wo die Kuh rund 80 cm tief mit allen Vieren darin feststeckte. Der Bauer bat um Hilfe bei einem Mitarbeiter der Bundesforste, der wiederum die Feuerwehr verständigte.

Rund 18 Kilometer mussten 26 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren von Achenkirch und Achental zurücklegen, bis sie am Einsatzort eintrafen. Eine Stunde benötigten die Floriani mit Unterstützung der Holzknechte von der Bundesforste, um die 650 kg schwere Kuh mittels Greifzug und Gurten aus dem Morast zu bergen, ehe sie vom herbeigerufenen Tierarzt behandelt werden konnte.

Kuh erschöpft, aber unverletzt

Der sichtlich erleichterte und eine Einsatzkräften dankbare Bauer konnte mit dem erschöpften, aber unverletzt gebliebene Kuh nach der Verladung auf einen Tieranhänger die Heimfahrt nach Vomp antreten. Nach zwei Stunden war der tierische Einsatz für die Feuerwehren von Achenkirch und Achenwald beendet.

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