Der 34-jährige Abwehrchef rettete Katar beim 1:1 gegen die Schweiz in der Nachspielzeit einen Punkt – und damit den ersten Zähler des Landes überhaupt bei einer WM-Endrunde. Khoukhi köpfte eine Flanke kurz vor dem Schlusspfiff ins Netz und sorgte für Jubel im gesamten Emirat.
Doch nicht nur sportlich könnte sich der Treffer für den Kapitän ausgezahlt haben. Mehrere internationale Portale berichten, dass Khoukhi für das historische Tor eine Sonderprämie erhalten soll. Die Rede ist von drei Millionen Dollar sowie einem Rolls-Royce im Wert von mehr als einer halben Million Dollar.
Offiziell bestätigt wurden die Berichte bisher nicht. Ganz aus der Luft gegriffen erscheinen sie allerdings nicht. Katar investiert seit Jahren enorme Summen in den Spitzensport und belohnt Erfolge seiner Athleten regelmäßig großzügig.
Das Emirat sorgte in der Vergangenheit mehrfach mit außergewöhnlichen Maßnahmen für Schlagzeilen. So wurden etwa vor internationalen Großereignissen ausländische Spitzensportler eingebürgert, um die Erfolgschancen der Nationalteams zu erhöhen.
Ob Millionen-Bonus oder Luxuskarosse – eines ist für Khoukhi ohnehin sicher: Sein Name ist bereits jetzt fest in den Geschichtsbüchern des Landes verankert. Mit seinem späten Treffer bescherte er Katar einen historischen WM-Moment.
Und sportlich lebt sogar die Hoffnung auf den Einzug in die K.-o.-Phase weiter. Nach dem überraschenden Punktgewinn geht Katar mit neuem Selbstvertrauen in die nächsten WM-Partien. In der Nacht zum Freitag geht es gegen Co-Gastgeber Kanada weiter. Anstoß ist um 0 Uhr. Ob auch weitere WM-Tore mit einer derart üppigen