Villen-Party ohne Abstand: "Der Hass lässt mich kalt"

Gastgeber Thomas H. liebt teure Autos und wilde Partys.
Gastgeber Thomas H. liebt teure Autos und wilde Partys.privat
Nach einer wilden Privatparty in einer Wiener Nobelvilla und den besorgten Berichten darüber spricht nun erstmals der Gastgeber in "Heute" .

Lamborghini, Bentley, Rolex: Die Party-People der Wiener Rich-Kids-Szene ließen es sich nicht nehmen, sich gestern im sommerlichen Designerkleid und High-Heels oder im schneidigen Maßanzug mit teurer Armbanduhr ein schickes Stelldichein zu geben. Sie folgten allesamt der Geburtstagseinladung des nun 28-jährigen Influencers Thomas H. und seinem guten Freund Andreas zur privaten Villen-Party in einem schönen Wiener Außenbezirk. Während mancheiner am frühen Abend vor dem Haus noch Probleme hatte, einen passenden Parkplatz für seinen Sportwagen zu finden, tummelten sich immer mehr junge Menschen vor dem noblen Anwesen auf der Straße. Dass es vor dem Eingang und drinnen wie berichtet zum dichten Gedränge und schlussendlich zu einem Polizei-Einsatz kam"ist eine unglückliche Sache", so Thomas H. gegenüber "Heute".

"Die Party ist eskaliert"

"Leider haben einige der 100 exklusiven Gäste die Adresse an Bekannte weitergegeben. So ist die Feier am Ende eskaliert– statt 100 sind fast 500 Leute gekommen. Als die Polizei zufällig gegen 22.00 Uhr vorbeikam, habe ich die Gäste ersucht von der Straße wegzugehen. Drinnen war ja alles legal", rechtfertigt sich Thomas H.
Später habe er dann die Party leider auch vorzeitig beenden mussen: "Um 1 Uhr früh musste ich die Notbremse ziehen, weil einfach zu viele Leute da waren und wegen anhaltendem Lärm dann nochmal die Polizei vorbeikam." Diesmal hatten Anwohner die Beamten alarmiert. Angeblich soll auch danach noch bis in die frühen Morgenstunden fleißig gefeiert worden sein. Thomas H. aber bleibt bei seiner Version. 

"Kann nichts dafür, dass niemand Munschutz trug"

Gemeinsam mit seinem guten Freund Andreas hatte er vorher die "legendäre" Party tagelang vorbereitet: "Ich hab nur sechs Stunden geschlafen die Tage vorher, weil alles perfekt sein sollte." Um die Gesundheit der Gäste optimal zu schützen "waren sogar von einer Firma 500 MNS-Masken zur Entnahme vorbereitet." 

➤"Auch eine Fieberthermometer haben wir extra für die Feier besorgt, am Eingang wurde bei allen Gästen die Temperatur gemessen."  Dass der Mundschutz am Ende in der Villa nur von einer Person tatsächlich genutzt würde: "Dafür kann ich wirklich nichts", so das Geburtstagskind.

Nach der wilden Partynacht inklusive anschließender negativen Berichterstattung darüber, zieht der Influencer trotz allem eine positive Bilanz: "Marketingtechnisch war die Feier echt ok– ein Erfolg...", so Thomas H.

"Der Hass lässt mich kalt"

Wie es ihm nach gestern gehe, wollte"Heute" heute wissen: "Ich bin momentan ein wenig überfordert von den vielen Rückmeldungen auf Social Media. Da sind viele positive Nachrichten, Freunde und Bekannte, die mir gratulieren. Aber leider auch viel Hass – der lässt mich aber eigentlich ziemlich kalt," sagt er.

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