Die neuerlichen Raketenangriffe Russlands in der Ukraine sowie die Neujahrsreden der wichtigsten Politiker der beiden Kriegsparteien dominieren zum Jahresende die Schlagzeilen – "Heute" berichtete. Unter dem Radar fand währenddessen ein neuerlicher Gefangenenaustausch statt.
Laut dem Chef des ukrainischen Präsidialbüros, Andrij Jermak, fand der Tausch am Samstag statt. Demnach seien 140 ukrainische Soldaten in ihr Heimatland zurückgekehrt. Russland wiederum begrüßt laut der Staatsagentur TASS 82 seiner Soldaten.
Die meisten ehemaligen russischen Kriegsgefangenen sind verwundete Soldaten. Sie wurden laut TASS umgehend zur Behandlung ihrer Verletzungen nach Moskau gebracht. Unter den ukrainischen Armeeangehörigen seien laut Jermak auch acht Frauen.