"Blau-Schwarz verhindern"

Wahlkampf-Ansage: "Mehr für St. Pölten auf Stadler-Art"

Bürgermeister Stadler betonte beim Wahlkampf-Event der SPÖ: "Mit uns gibt es ein umfangreiches Programm für die Zukunft statt Schönwetterpolitik."
Erich Wessely
07.01.2026, 18:08
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Ihm gehe es nicht um "Schlagzeilen oder Show, sondern, Verantwortung und eine klare Zukunftsrichtung für die Stadt", so der SP-Stadtchef am Mittwochnachmittag beim "Wahlkampf-Auftakt" der St. Pöltner SPÖ am Herrenplatz in St. Pölten.

Wahlkampf "Als Sozialdemokratie gehen wir genau dort ins Wahlkampffinale, wo Politik hingehört, auf der Straße – bei den Menschen", betonte Stadler.

"Schwarz-Blau verhindern"

Wahlziel Im "Heute"-Interview hatte Stadler die Verteidigung der Absoluten als klares Ziel ausgegeben. Gestern wurden auch die Gegner klar: Wer Blau-Schwarz in St. Pölten verhindern will, müsse am 25.1. Stadler wählen.

Stärke der SPÖ Diese liege in ihrer Verankerung in allen Stadtteilen, bei den St. Pöltnern und deren Lebensrealitäten: "Wir kämpfen nicht für Mandate, sondern für unsere Stadt, für ihre Zukunft und für die Menschen, die hier leben." St. Pölten sei im Aufwind – mit Investitionen in Bildung, Kultur, Grünraum, Gesundheit, Infrastruktur: "Städte, die nicht wachsen, sterben."

"Tsunami aus Dirty Campaigning"

Unterstützung SPNÖ-Chef Sven Hergovich, Landesrätin Eva Prischl oder SPNÖ-Geschäftsführer Wolfgang Zwander waren beim Auftakt dabei. Vizebürgermeister Michael Kögl sagte: "Während die ÖVP die Stadt derzeit mit einem Tsunami aus Dirty Campaigning überzieht und uns der FPÖ-Landesrat mit seinem Landesparteichef den LUP kaputt schießen will, tun wir das, was wir am besten können: Wir gestalten und arbeiten."

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