Life

Was der Gang über den weiblichen Orgasmus sagt

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:26

Was wäre das Sexualleben ohne die Wissenschaft. Forscher der katholischen Universität Louvain in Belgien haben der Menschheit jetzt den nächsten großen Dienst in Sachen Orgasmus-Theorie erwiesen. Am Gang einer Frau lässt sich nämlich laut ihrer Studie nachweisen, ob sie zu einem vaginalen Orgasmus fähig ist oder nicht.

Zuerst zur Definition: ein vaginaler Orgasmus entsteht allein durch die Stimulation der Scheide und deren umliegenden Regionen. Nun zur Theorie.

Videos von gehenden Frauen

Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln haben die Wissenschaftler Frauen, die von Orgasmusschwierigkeiten geplagt sind, beim Gehen gefilmt. Zu Vergleichszwecken wurden auch Frauen gefilmt, denen das Erreichen eines vaginalen Höhepunkts keinerlei Probleme bereitet. Das gesammelte Videomaterial wurde daraufhin Sexualforschern vorgespielt, die die Frauen anhand ihrer Gangart in die oben genannten Gruppen einteilen mussten.

Sensationelles Ergebnis

Und tatsächlich - die Sexualexperten lagen bei so gut wie jeder Frau richtig. Ergo wurde die These der Wissenschaftler bestätigt, dass sich am Gang von Frauen erkennen lässt, ob sie leicht einen Vaginalorgasmus erreichen können. Woran kann man das feststellen, fragen Sie?

Rotation im Becken

Ganz einfach - Frauen, die für einen vaginalen Orgasmus leichter empfänglich sind, haben beim Gehen eine größere Rotation im Becken und im Lendenwirbelbereich. Insgesamt bewegen sie sich fließend, energievoll, sinnlich und frei. Beim Gang sind keine schlaffen oder blockierten Muskeln auszumachen.

Also, setzen Sie sich doch an einem schönen Tag mit Freunden auf eine Parkbank, um die These anhand einer Vielzahl von freiwilligen Probandinnen zu diskutieren. Es ist aber nicht ratsam, die in der Theorie aufgestellte Orgasmus-Behauptung dann bei "fremden" Damen bestätigen oder dementieren zu lassen. Man könnte Sie für perverse Sittenstrolche halten und die Polizei verständigen.

 

Jetzt E-Paper lesen