Giorgio Armani sagt Modeschauen wegen Omikron ab

Schon vor einem Jahr entschied sich Giorgio Armani als einer der ersten gegen eine Präsentation der neuen Stück - zur Sicherheit aller.
Schon vor einem Jahr entschied sich Giorgio Armani als einer der ersten gegen eine Präsentation der neuen Stück - zur Sicherheit aller.Bild: Getty Images
Die Corona-Lage in Europa verschlechtert sich zunehmend. Das italienische Modehaus zieht die Konsequenzen und sagt die Shows in Paris und Mailand ab.

Das italienische Mode-Label Giorgio Armani hat wegen der angespannten Corona-Lage in Europa seine Modeschauen in Mailand und Paris abgesagt.

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Betroffen seien die Shows für Männermode auf der Mailänder Fashion Week und die Schau auf der Haute Couture Week in der französischen Modemetropole Paris im Januar, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Sicherheit aller wichtiger

Konkret streicht Armani die Shows der Herbst- und Wintermode für Männer 2022/23 der Marken Emporio Armani und Giorgio Armani sowie die Modenschau für die diesjährige Frühjahrs- und Sommerkollektion der Marke Giorgio Armani Privé.

Das Unternehmen bedauere die Entscheidung. Sie sei vor dem Hintergrund der sich verschlechternden Corona-Lage getroffen worden. "Die Schauen sind wichtige und unersetzliche Gelegenheiten", hieß es in der Mitteilung unter Berufung auf Marken-Gründer und Designer Giorgio Armani weiter. Man wolle aber der Sicherheit von Mitarbeiten und Öffentlichkeit Vorrang geben.

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