Uber ist seit vielen Jahren in Österreich als Taxi-App etabliert, besticht dabei vor allem durch Funktionen wie transparente Preise, einfaches Hinzufügen von Zwischenstopps bei Gruppenfahrten oder die Auswahlmöglichkeiten für luxuriösere Fahrten. In vielen Ländern wird Uber aber fast schon mehrheitlich für einen anderen Service genutzt: Essenslieferungen.
Aktuell ist Uber Eats in über 10.000 Städten auf sechs Kontinente vertreten, hat insgesamt über eine Million Restaurants im Angebot. Österreich war auf der Liste bislang nicht zu finden – das ändert sich jetzt. Voraussichtlich ab Sommer können Wiener Speisen und Produkte des täglichen Bedarfs über die App bestellen.
Restaurants werden dadurch neue Kunden und zusätzliche Umsätze versprochen. In Österreich können Nutzer künftig Restaurants und Geschäfte in ihrer Umgebung durchsuchen, Bestellungen aufgeben und ihre Lieferung in Echtzeit von der Abholung bis zur Zustellung verfolgen.
"Unternehmen, von Familienrestaurants bis zu Handelsketten, erhalten Zugang zu Ubers umfangreicher Nutzerbasis sowie Liefernetzwerk und können ihre Reichweite über ihre Filialen hinaus erweitern. Die Plattform stellt Handelspartnern Tools zur Verfügung – von Datenanalysen bis Marketingsupport – um Abläufe zu optimieren und die Servicequalität weiter zu verbessern", verspricht Uber in einer Aussendung.
Die App soll an die österreichischen Gegebenheiten angepasst werden – mit Sprachunterstützung und gängigen Zahlungsmethoden, damit die Plattform für alle zugänglich ist.
"Wir freuen uns sehr über die Expansion nach Österreich und sehen hier ein enormes Potenzial, den Alltag zu erleichtern", sagt Courtney Tims, Regional General Manager für West- und Südeuropa bei Uber Eats. "Mit unserem Start steht den Menschen in Österreich eine neue, bequeme Möglichkeit zur Verfügung, per Knopfdruck bei ihren Lieblingsgeschäften vor Ort einzukaufen – schnell und zuverlässig wie von Uber gewohnt. Gleichzeitig bieten wir lokalen Händlern eine Plattform, um mehr Kunden als je zuvor zu erreichen und ihr Geschäft in der digitalen Wirtschaft weiter auszubauen."