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Wenn Trockenshampoo zu Haarverlust führt

Heute Redaktion
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In letzter Zeit gab es immer wieder Aufreger von Nutzern in Sozialen Netzwerken, die sich sicher waren: Trockenshampoo führt zu Haarverlust. Doch was ist an diesem Gerücht dran?

In letzter Zeit gab es immer wieder Meinungen von Usern in Sozialen Netzwerken, die sich sicher waren: Trockenshampoo führt zu Haarverlust. Doch was ist an diesen Gerüchten dran?

Trockenshampoos erfreuen sich wieder steigender Beliebtheit, schließlich gibt es nichts, was einem schneller einen frischen Ansatz beschwert als ein Sprüher aus der Dose. Natürliche Alternativen, wie beispielsweise von Lush Cosmetics, arbeiten mit Maisstärke. Andere Beauty-nistas verwenden gleich Babypuder, das in geringen Mengen aufgetragen den gleichen Effekt aufweist.

Doch wann wird der Einsatz von Trockenshampoo zu einer Belastung für die Haare und wann kann es das Haarwachstum stoppen oder sogar zu Ausfall führen?

"Haar- und Kopfhaut"-Spezialistin Anabel Kingsley vom Philip Kingsley Institute dazu: "Wenn Hautfett, tote Hautzellen und Schweiß sich zu lange auf der Kopfhaut ansammeln, kann das negative Auswirkungen auf die Haare und die gesunde Ausbildung der Follikeln haben." Eine Haar-Expertin der Marke Redken meinte weiters: "Egal welches Styling-Produkt man anwendent - wenn es jeden Tag aufgetragen wird und das über lange Zeit kann es zu Schäden führen."

Trockenshampoo hilft also mal schnell über einen "bad hair day", als dauerhafte Anwendung ist es allerdings nicht zu empfehlen.