Geteilte Prognose

Wetter wird wärmer, doch es gibt ein großes "Aber"

Der ESC fällt am Samstag regelrecht ins Wasser. Während es am Sonntag freundlicher und wärmer wird, ist schon das nächste Tief im Anmarsch.
Wetter Heute
16.05.2026, 10:17
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Am Samstag liegt Österreich den UBIMET-Wetterexperten zufolge am Rande eines Tiefs mit Kern über dem Balkan. Im Einflussbereich von Höhenkaltluft gestaltet sich das Wetter an der Alpennordseite unbeständig.

Der Sonntag bringt unter schwachem Zwischenhocheinfluss eine vorübergehende Wetterbesserung, bereits am Montag zieht im Westen aber der nächste Tiefausläufer auf. Auch in den Folgetagen bleibt die Schauer- und Gewitterneigung erhöht, die Temperaturen steigen jedoch etwas an.

Schnee bis auf 1.000 m

Am Samstag dominieren die Wolken und von Vorarlberg bis nach Niederösterreich regnet es häufig. In der Früh schneit es laut uwz.at in den Nordalpen stellenweise bis auf rund 1.000 Meter herab. In der zweiten Tageshälfte gehen an der Alpennordseite weitere, mitunter auch gewittrige Schauer nieder. Im Süden und Südosten bleibt es dagegen meist trocken. Der Wind frischt in den Südalpen und am Alpenostrand zunehmend lebhaft, in exponierten Lagen auch kräftig aus Nordwest auf.

Am Sonntag ziehen vom Salzkammergut und dem Unteren Mühlviertel ostwärts kompakte Wolken durch, bis auf ein paar Tropfen im östlichen Bergland bleibt es aber von der Früh weg trocken und zumindest gelegentlich lässt sich im Tagesverlauf auch die Sonne blicken. Häufig sonnig und mit nur ein paar harmlosen Wolken verläuft der Tag im Westen und Süden. Dazu hat es anfangs im Osten noch kräftigen, tagsüber dann nachlassenden Nordwestwind.

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Lokale Gewitter zum Wochenstart

Am Montag scheint besonders im Donauraum und im Osten häufig die Sonne. Im Westen ziehen dagegen vermehrt Wolken auf, über den Bergen bilden sich Quellwolken und von Vorarlberg bis in die Dachstein-Tauern-Region bzw. zur Koralpe hin bilden sich erste Regenschauer. Am Nachmittag breiten sich die Schauer bis in die westliche Obersteiermark aus, lokal gehen in den Nordalpen auch Gewitter nieder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus meist westlichen Richtungen.

Am Dienstag überwiegt im östlichen Flachland weiterhin der Sonnenschein, auch am Bodensee setzt sich nach Auflösung von Restwolken die Sonne durch. Im Bergland überwiegen hingegen die Wolken und bringen von der Früh weg lokale Schauer, am Nachmittag auch Gewitter. Meist weht nur schwacher Wind aus West bis Nordwest.

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