Wichtiger Termin in Monaco: Sieht Charlène ihre Kinder?

Fürstin Charlène von Monaco befindet sich aktuell in einer Klinik.
Fürstin Charlène von Monaco befindet sich aktuell in einer Klinik.ERIC GAILLARD / AFP / picturedesk.com
In Monaco steht ein wichtiges Ereignis des Fürstenhauses an: Fürstin Charlène kehrt dafür womöglich in ihre Heimat zurück.

Nachdem Fürstin Chalène (43) monatelang in Südafrika feststeckte und dort mehrfach mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, lässt sich die Monegassin nun wegen physischer und psychischer Auslastung in einer Klinik in der Schweiz behandeln. Ihrer Heimat Monaco blieb die 43-Jährige demnach lange fern. Dies könnte sich nun allerdings bald ändern.

Darf Charlène die Klinik verlassen?

Am 27. Jänner steht in Monaco eines der wichtigsten Ereignisse des Fürstenhauses an: die Ehrung der Schutzpatronin Monacos, Sainte Dévote. Traditionsgemäß wird in Anwesenheit der fürstlichen Familie ein Fischerboot mit Fackeln angezündet, um die heilige Devota zu ehren, die im 4. Jahrhundert als Märtyrerin gefoltert und umgebracht wurde. Gut möglich, dass Charlène für dieses traditionell wichtige Fest nach Monaco – und somit auch zu Fürst Albert (63) und ihren Kindern – zurückkehren wird.

Sie verpasste bereits den Nationalfeiertag

Der Palast hatte zuletzt verlauten lassen, dass es der Fürstin schon besser ginge und die Genesung "zufriedenstellend und ermutigend" verlaufe. Es werde aber noch Wochen dauern, bis sich die 43-Jährige vollständig erholt habe. Ein offizielles Statement des Fürstenhauses gibt es allerdings noch nicht. Den Nationalfeiertag der Monegassen am 19. November hatte die Fürstin jedenfalls verpasst – zum ersten Mal seit ihrer Hochzeit mit Fürst Albert im Jahr 2011.

Familie besuchte Charlène in der Schweiz

Lange war die Fürstin von ihrem Mann und ihren Kindern getrennt. Einen Tag vor Heiligabend konnten die Zwillinge Jacques und Gabriella (7) Mama Charlène wieder in die Arme schließen. Wie das deutsche Magazin "Bunte" berichtete, seien die Kids gemeinsam mit ihrem Papa Albert nach fünf Wochen erstmals zu Charlène in die Klinik gefahren.

Da Jacques, Gabriella und Albert ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung seien, sollen die drei bereits am 2. Januar erneut bei Charlène vorbeigeschaut haben. Beim letzten Besuch seien sie gar Teil der Behandlung gewesen: In der Familien-Therapie sollen sie Charlènes Rolle in der Familie hinterfragt und ihren Platz besprochen haben. Dabei habe man geschaut, was sich in ihrem Umfeld ändern müsse, damit sie genesen und langfristig gesund bleiben könne.

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Charlene von MonacoFürst Albert II.

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