Sie wollte auffallen

Wie ein rohes Hendl: Heidi im Nackt-Kleid bei Grammys

Heidi Klum (52) hat bei den Grammy Awards 2026 einmal mehr bewiesen: Wenn es um Aufmerksamkeit geht, macht ihr keiner etwas vor.
Heute Entertainment
02.02.2026, 08:16
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Dieser Auftritt blieb garantiert niemandem verborgen! Bei den Grammys 2026 verwandelte Heidi Klum den roten Teppich kurzerhand in ihre persönliche Bühne. In einer Robe, die aussah, als wäre sie direkt auf den Körper gegossen, zog die 52-Jährige alle Kameras magisch an. Verantwortlich für den gewagten Look: die österreichische Designerin Marina Hoermanseder.

Die in Berlin lebende Wienerin ist für ihre provokanten Kreationen mit Schnallen, Lack und Fetisch-Elementen bekannt. Nicht zuletzt als Fixgröße bei "Germany’s Next Topmodel". Für Klum entwarf sie ein hautfarbenes Kleid aus lackiertem Leder, das seitlich mit markanten Schnallen zusammengehalten wurde. Das Ergebnis wirkte weniger wie Mode und mehr wie eine optische Illusion: eine Art Barbie ohne Outfit, samt anatomischer Details, die wirklich nichts offenließen.

Sitzen? Unmöglich

Auf Instagram lieferte Klum selbst die Erklärung zum spektakulären Look. Das Kleid sei ein regelrechter "Lederguss", individuell an ihren Körper angepasst und anschließend farblich exakt auf ihren Hautton abgestimmt worden, verriet sie stolz.

Während Fotografen Schnappatmung bekamen, schlug das Internet einen ganz anderen Ton an. Auf X (ehemals Twitter) ging ein besonders bissiger Vergleich viral: Mehrere User meinten, Klums glänzendes Outfit erinnere sie verdächtig an ein rohes Huhn aus der Fleischtheke. Ein Meme war geboren und die Lacher ließen nicht lange auf sich warten.

Doch der Preis für den Auftritt war hoch. Das Kleid saß derart eng, dass an normales Gehen kaum zu denken war. Heidi musste sich beim Laufen helfen lassen – und auch im Saal wartete die nächste Überraschung. Hinsetzen? Unmöglich! Am Red Carpet nahm sie es mit Humor: "Ich werde heute wohl den ganzen Abend stehen. In diesem Kleid geht Sitzen einfach nicht", scherzte sie.

Mit dezentem Make-up und locker fallenden Blond-Wellen überließ Klum der "Zweite-Haut"-Robe komplett die Hauptrolle. Ob man den Look nun als modisches Meisterwerk "Made in Austria" feiert oder als unfreiwillige Geflügel-Parodie abstempelt – eines steht fest: Heidi Klum weiß genau, wie man Gesprächsthema Nummer eins wird. Und genau dafür lieben (und diskutieren) wir sie.

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