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Wiener (42) droht ohne Corona-Bescheid der Job-Verlust

Ein 42-Jähriger infizierte sich im Jänner mit dem Coronavirus. Bis heute hat er keinen Absonderungsbescheid bekommen. Den braucht er für die Arbeit.
Maxim Zdziarski
12.02.2022, 11:54

Die Coronahotline "1450" ist durch die hohen Infektionszahlen derzeit völlig überlastet. Auch das Contact Tracing gestaltet sich schwierig bis unmöglich. Das bekommt nun ein 42-jähriger Wiener zu spüren. Der Angestellte erkrankte Ende Jänner an Corona. Am 31. Jänner fiel sein PCR-Test positiv aus. Weil er aber seit März 2020 regelmäßig zwischen Deutschland und Österreich pendelt, braucht er dringend einen Absonderungsbescheid für seinen Arbeitgeber. 

Chef braucht Corona-Bescheid

"Ich habe bei '1450' zwei Mal angerufen und schließlich die Nummer vom Contact-Tracing der Stadt Wien erhalten. Leider hebt dort niemand ab und auf Mails wird auch nicht reagiert", ärgert sich der Pendler. Bis Dienstag wartete er auf seinen Bescheid – vergeblich. Nun sieht er sich mit einigen Komplikationen konfrontiert.

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"Bei der Einreise sollte es als dreifach Geimpfter eigentlich keine Probleme geben. Aber mein Chef wird eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder einen behördlichen Absonderungsbescheid benötigen", so Markus im "Heute"-Talk. Nun hofft er, dass sein nächster Corona-Test wenigstens negativ ausfallen wird und er sich damit zumindest aus der Quarantäne freitesten kann. Wann der 42-Jährige sein Corona-Zertifikat bekommen wird, bleibt weiterhin unklar.