Wiener Bus steckt beim Umdrehen in Sackgasse fest

In Wien-Liesing blieb ein Bus der Wiener Linien in einer Sackgasse stecken, weil er in den frühen Morgenstunden eine Straße zu früh abgebogen war.

Dieser Montag hat für einen Busfahrer der Wiener Linien nicht ganz so ideal angefangen: Anstatt die übliche Route des 66A zu nehmen und in die Anton-Krieger-Gasse zu fahren, bog der Lenker  gegen 07:00 Uhr in die Doktor-Andreas-Zailer-Gasse ein. Eine Straße zu früh, wie er dann selbst bemerkte. Denn es handelt sich dabei um eine Sackgasse in Wien-Liesing, bei der ein Umdrehen für so ein langes Fahrzeug alles andere als einfach ist.

Bus konnte nicht Umdrehen

"Der Gelenkbus hat sich leider in eine Sackgasse verfahren", erzählt "Heute"-Leserreporter Oliver. "Am Ende hat er noch versucht, in eine Hauseinfahrt zu fahren, um dort umzudrehen. Aber seitdem steckt er fest." Als Unterstützung sollen Einsatzfahrzeuge der Wiener Linien und der Polizei gekommen sein, um dem Busfahrer aus seiner misslichen Lage zu helfen.

Den üblichen Betrieb der Linie 66A hat dieser Vorfall aber nicht beeinflusst. "Die anderen Busse konnten normal auf der Route fahren", bestätigt ein Pressesprecher der Wiener Linien. Die Fahrgäste des steckengebliebenen Fahrzeugs konnten ebenfalls mit dem nächsten Bus weiterfahren.

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