Wiener hat Stein im Essen – Beschwerde lässt Wirt toben

Klein, aber hart: Der Stein im Vogerlsalat
Klein, aber hart: Der Stein im VogerlsalatLeserreporter Manuel K.
In einem Lokal in Wien Leopoldstadt fand "Heute"-Leser Manuel K. einen Kieselstein in seinem Essen. Diese Reklamation schmeckte dem Wirt gar nicht.

Mit seiner Freudin war "Heute"-Leser Manuel K. in einem Wirtshaus im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Zum Schnitzel bestellten beide einen Erdäpfel-Vogerlsalat. Darin befand sich aber ein Objekt, das in einem Salatschüsserl nichts zu suchen hat.

Kieselstein im Vogerlsalat

"Ich habe auf etwas Hartes gebissen, und geglaubt, mein Zahn ist abgebrochen", schildert der 31-Jährige den Schreckensmoment gegenüber "Heute". Ein Kieselstein habe sich in den Salat verirrt, erzählt der Wiener.

"Ansa-Schmäh"

Als Manuel K. den Kellner mit der Situation konfrontiert habe, sei dieser rabiat geworden. "Komm mir nicht mit dem Ansa-Schmäh", soll der Gastronom gesagt haben. "Der hat geglaubt, ich will mir ein Gratis-Essen erschleichen. Dabei hatte ich immer vor, die Rechnung zu zahlen. Ich wollte ihn nur darauf aufmerksam machen, dass in seinem Essen Steine sind", erzählt der "Heute"-Leser weiter. In dieses Lokalwerde er nicht mehr gehen. Aus Angst vor einem Rechtsstreit, wolle er den Namen des Lokals lieber für sich behalten. Dem Zahn ist nichts passiert.

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