76 Euro futsch

Wiener warnt vor neuer Strafenfalle in der Leopoldstadt

In der Wiener Leopoldstadt ärgern sich gerade Anrainer über eine neue Verkehrsführung. Ein Stopptaferl sorgt nämlich für eine Strafenflut.
Maxim Zdziarski
09.11.2023, 08:13
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Die Praterstraße ist aktuell eine riesige Baustelle. Dort entsteht gerade der "Rad-Highway", für den eine Fahrspur weichen muss. Anrainer der umliegenden Gassen müssen sich also darauf einstellen, dass die wichtige Verkehrsader bis 2024 gesperrt bleibt und es zu Staus kommen kann. 

Umleitungen sorgen für Änderungen

Aus diesem Grund dürfte in der Rotensterngasse auch eine Regeländerung durchgeführt worden sein. An der Kreuzung mit der Weintraubengasse müssen Autofahrer und Radler seit kurzem an einer Stopptafel halten, die es bis dato gar nicht gab. Auch die Fahrtrichtungen stimmen mit den bisher bekannten nicht mehr alle überein. Das wurde einem 30-jährigen Wiener nun zum Verhängnis.

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Er selbst lebt in dem Grätzl bereits seit mehreren Jahren und kennt die Straßen wie seine Westentasche. Doch die Routine am Steuer kostete ihn nun 76 Euro, nachdem er ein provisorisches Stopp-Zeichen missachtete. "Nicht nur ich, sondern auch einige meiner Nachbarn haben so eine Strafe bekommen", erzählt er im "Heute"-Talk. Er möchte nun alle andere warnen: "Passt dort unbedingt auf die Verkehrszeichen auf, sonst wird es teuer!" 

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