Karoline (Name von der Redaktion geändert*) war am Sonntag unterwegs in ihre neue Wohnung in Liesing. Bei einer S-Bahn-Station überkam sie dann der Hunger. Zufälligerweise war gleich in der Nähe ein Döner-Lokal, das offen hatte. "Ich bestellte ein Kebab-Sandwich und nahm es mit nach Hause", erzählt die Wienerin im "Heute"-Talk.
Doch die Vorfreude auf eine kulinarische Geschmacksexplosion hielt nicht lange an. Nach nur wenigen Bissen bemerkte sie etwas hartes zwischen dem Fleisch. Als Karoline dann genauer schaute, entpuppte sich der Fremdkörper als Plastikstück. "Mir ist sofort der Appetit vergangen", ärgert sie sich weiter.
Ein Anruf in dem Kebab-Imbiss brachte kein Licht ins Dunkel. Der Besitzer konnte sich im "Heute" nicht erklären, wie das Plastik-Stückchen ins Sandwich gekommen sein soll. Zum Verpacken verwenden sie nämlich handelsübliche Alufolie. Dennoch wolle man sich die Qualität des Essens in Zukunft genauer ansehen. Karoline selbst wird das jetzt egal sein – sie möchte dort jedenfalls keinen Döner mehr kaufen.