Wirtschaft

Wirtschaftsforum soll Lösung zur Inflation liefern

Die hohe Inflation sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für Sorgenfalten. Das Wirtschaftsforum in Davos soll nun Lösungen liefern. 

Tobias Kurakin
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In Davos sollen endlich antworten gefunden werden.
In Davos sollen endlich antworten gefunden werden.
Keystone / picturedesk.com

Nach zweijähriger Pause findet kommende Woche wieder das Wirtschaftsforum (WEF) in Davos statt. Im Mittelpunkt des Treffens steht neben dem Krieg in der Ukraine selbstverständlich auch die stark ansteigende Inflation, die vielen Bürgerinnen und Bürger mächtig zusetzt. 

"Geschichte am Wendepunkt" als Motto 

Außenministerinnen und Außenminister von über 30 Staaten werden beim Forum erwartet. Mit ihnen sollen Wissenschaftler, Unternehmer und Wirtschaftsexperten die drängenden Fragen der Zeit diskutieren. Unter dem Motto "Geschichte an einem Wendepunkt" soll ein besonderes Hauptaugenmerk auf den Ukraine-Krieg gelegt werden. 

Aggressor Russland ist mit seinen Vertreterinnen und Vertretern deshalb erstmals nicht eingeladen. Vom WEF heißt es in einer offiziellen Stellungnahme, dass man derzeit nicht die Dialogbereitschaft von Russland sehe, die für ein Zusammentreffen in diesem Rahmen wichtig wäre.

Der Gründer des Forums, Klaus Schwab, sagte zudem der Schweizer Zeitung "Blick": "Unsere Solidarität in Davos gilt zuallererst den Menschen, die unter den Gräueln dieses Kriegs leiden". Daher wird auch der ukrainische Präsident Wolodomyr Selenskyj eine Ansprache per Videoschaltung an die 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer halten.

Neben dem Krieg in der Ukraine stehen aber auch die Teuerungen, die Inflation und die wirtschaftlichen Schäden, die durch die Pandemie entstanden sind, auf der Agenda des Forums. Dafür reisen 50 Staats- und Regierungschefs, knapp 20 Klima- und fast 50 Finanzministerinnen und -minister nach Davos. Ziel ist es, Lösungen für die Probleme der Gegenwart zu finden. 

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