Historischer Moment

WM-Schiedsrichter bricht nach FIFA-Ansage in Tränen aus

Die FIFA hat Slavko Vincic für das WM-Finale nominiert. Als Schiedsrichter-Boss Collina die Entscheidung verkündet, kämpft der Slowene mit den Tränen.
Sport Heute
17.07.2026, 06:33
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Der Slowene Slavko Vincic wird das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien in East Rutherford vor den Toren New Yorks leiten. Dies teilte der Fußball-Weltverband FIFA in der Nacht auf Freitag mit – und sorgte damit für einen besonders emotionalen Moment.

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Souveräne Leistungen

Die FIFA veröffentlichte ein Video, in dem Schiedsrichter-Boss Pierluigi Collina vor der versammelten Schiedsrichter-Gruppe die Nominierung bekannt gibt. Als der Name von Vincic fällt, vergräbt der 46-Jährige sofort sein Gesicht in den Händen und kämpft sichtlich mit den Tränen. Für den erfahrenen Unparteiischen ist die Ansetzung der bisherige Höhepunkt seiner Karriere.

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Vincic, der seit 2010 FIFA-Schiedsrichter ist, absolvierte bei seiner zweiten Weltmeisterschaft bereits drei Einsätze. Er leitete die Gruppenspiele Brasilien gegen Marokko sowie Algerien gegen Jordanien und stand auch beim Sechzehntelfinale zwischen Mexiko und Ecuador auf dem Platz. Erfahrung auf höchstem Niveau sammelte er zudem im Champions-League-Finale 2024 zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund (2:0).

Auch deutsche Expertise ist im Endspiel am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) gefragt. Der Weltverband nominierte Bastian Dankert als Video-Assistent. Für den 46 Jahre alten Rostocker ist es bei seiner dritten Weltmeisterschaft bereits der zwölfte Einsatz im VAR.

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