Skandal vor Showstart

"Wurde nicht gefragt" – Ärger um Dschungelcamp-Star

Noch vor Dschungelcamp-Start sorgt die Teilnahme von Gil Ofarim für heftige Diskussionen. Jetzt ist klar: Die Kandidaten hatten  kein Mitspracherecht.
Heute Entertainment
14.01.2026, 17:26
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Die neue Staffel des RTL-Dschungelcamps beginnt am 23. Jänner und sorgt schon jetzt für Aufregung. Grund dafür ist vor allem die Teilnahme von Gil Ofarim, die in den sozialen Netzwerken polarisiert. Während manche auf eine zweite Chance pochen, fordern andere offen den Boykott der Sendung.

Doch der Wirbel trifft längst nicht nur den umstrittenen Musiker selbst, sondern auch seine Mitstreiter.

Fans hoffen auf Krach

Besonders heftig erwischt es aktuell Schauspieler Stephen Dürr (51). Der ehemalige "Unter uns"-Star teilte, wie alle anderen Kandidaten auch, die offiziellen Vorstellungsvideos der Teilnehmer auf Instagram, darunter auch jenes von Gil Ofarim. Prompt folgte ein Shitstorm: Dürr wurde vorgeworfen, Ofarim zu unterstützen oder dessen Teilnahme gutzuheißen.

In einer Stellungnahme machte der Schauspieler jedoch klar: Die Kandidaten hatten keinerlei Einfluss auf die Besetzung.

"Ich habe das Video vom offiziellen RTL-Account geteilt, so wie bei allen anderen auch", erklärte Dürr. Und weiter: Die Teilnehmer seien vorab nicht gefragt worden, ob sie mit Gil Ofarim ins Camp ziehen wollen. RTL habe die Entscheidung allein getroffen und nun müssten sich alle mit der Situation auseinandersetzen.

Mit anderen Worten: Die Kandidaten wurden vor vollendete Tatsachen gestellt.

Interessant: Mehrere Reaktionen von Dürr lassen darauf schließen, dass er selbst nicht vorhat, Ofarim im Camp einfach zu ignorieren. Auf einen Fan-Kommentar wie "Hoffe, du findest klare Worte, wenn du auf Gil triffst" antwortete er nur knapp, aber vielsagend: "Ja…"

Auch auf andere Kommentare, die Konfrontation ankündigen, reagierte er zustimmend. Für viele Fans ist klar: Im Camp könnte es zwischen den beiden krachen.

Gleichzeitig zeigt ein Blick in die Kommentarspalten, wie sehr die Stimmung bereits kippt. Unter offiziellen Q&A-Videos zu Dürr häufen sich auch ablehnende Reaktionen: "Jetzt schon anstrengend", "Bitte nicht der Typ", "Der geht gar nicht" oder "Hoffe, er fliegt als Erster raus."

Der Eindruck: RTL hat mit der Besetzung bewusst auf Polarisierung gesetzt. Gil Ofarim sorgt für politische und gesellschaftliche Debatten, Stephen Dürr für Emotionen und Reibung. Perfekte Zutaten für hohe Quoten.

Fest steht: Die Kandidaten selbst konnten die Gil-Entscheidung nicht beeinflussen. Den öffentlichen Ärger müssen sie nun trotzdem mittragen. Und das Camp hat noch nicht einmal begonnen.

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