Singen kann sie, das hat Zoë Straub längst bewiesen: Schon als Kind stand sie mutig im Finale des "Kiddy Contest", Jahre später vertrat sie Österreich beim "Eurovision Song Contest". Während ihre Stimme stets für Begeisterung sorgt, wird sie nun überraschend ehrlich: Tanzen gehört nicht zu ihren Stärken.
In der ORF-Show "Wir sind Song Contest" mit Barbara Schöneberger spricht die "Loin d’ici"-Interpretin am Freitagabend offen darüber, wie wenig Bewegung eigentlich in ihren Auftritten steckt.
Schon früher setzte sie auf Minimalismus: Beim "Kiddy Contest" blieb die Performance schlicht, beim "Song Contest" beschränkte sie sich ebenfalls auf eine einzige Handbewegung. Eine geplante Idee, sie auf ein Laufband zu stellen, wurde schnell verworfen – wohl besser so.
Mit einem Augenzwinkern demonstriert sie schließlich doch noch ihre "Moves" und zeigt mit verführerischem Blick ihre tanzende Schulter: "Manchmal mach ich auch so... aber nur wenn ich ganz wild drauf bin."
Das Publikum reagierte prompt, hing ihr an den Lippen und lachte über die selbstironische Einlage – ein Beweis dafür, dass große Gesten nicht nötig sind, wenn die Ausstrahlung stimmt. Bei "Dancing Stars" wird man sie aber wohl dennoch nicht so bald sehen...