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Zoodles, Soja-Nudeln & Co.: Die Low Carb-Alternative...

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:56

Nudel zählen zu den beliebtes Speisen der Österreicher. Jeder Form und Farbe kommen die italienischen Klassiker auf den heimischen Esstisch. Doch was tun, wenn man sich kohlenhydratarm ernährt? Kein Problem! Mit unseren vier Low-Carb-Alternativen müssen Sie auf den Pasta-Genuss auch während einer Diät nicht verzichten!

Bei den klassischen Diäten wie und Co. sind Kohlenhydrate in Form von Nudeln strikt verboten. Auf den Verzicht von Carbs sollen nämlich die Pfunde rasch purzeln und das Gewicht stabil bleiben.

Zum Glück gibt es aber , die nicht nur gut schmecken, sondern dank ihres niedrigen Carb-Anteils auch beim Abnehmen unterstützen.  

Zoodles:

Tagliatelle, Rigatoni und Penne waren gestern, denn  Die Zucchini-Nudeln sind im Gegensatz zu Pasta aus Hartweizengriess leicht , unheimlich gesund und lange nicht so eine Kalorienbombe. Zudem hat die vegetarische Variante keinen Grund sich vor der traditionellen zu verstecken. Mit den richtigen Zutaten werden die Low-Carb-Nudeln nämlich zu einem richtigen Leckerbissen. 

Spaghettikürbis:

Zwar ist der Herbst noch weit entfernt, dennoch sehnt man sich unterm Jahr schon nach den leckeren Dabei eignet sich besonders eine Sorte bestens als Pasta-Alternative: Der Spaghettikürbis. Das Fruchtfleisch des oval-runden Gemüses sieht tatsächlich aus wie Spaghetti und auch die Zubereitung ist wirklich einfach. Man entfernt zunächst den Stielansatz und kocht den Kürbis je nach Größe 20 bis 30 Minuten lang im Wasser. Anschließend halbiert und entkernt man ihn und zieht das nudelartige Fruchtfleisch mit einer Gabel heraus. 

Konjaknudeln:

In Asien aber auch in so manchen Diät-Ratgebern kennt man die Nudelsorte, die auch als Shirataki-Nudeln bekannt sind, bereits einige Zeit. Doch hierzulande erobern die Low-Carb-Nudeln erst nach und nach die heimischen Küchen. Zubereitet werden sie aus dem Mehl der Konjakwurzel, das zum Großteil aus Glucomannan besteht, einem Ballaststoff, der vom menschlichen Körper nicht aufgespalten werden kann und deshalb besonders satt macht. Konjaknuden sind geschmacksneutral und passen besonders gut zu Rezepten mit viel Aroma und Würze. Da sie ihren Ursprung in Asien haben, eignen sich die Nudeln ideal für asiatische Gerichte. 

Sojanudeln:

kennen diese Variante wahrscheinlich schon, denn in der fleischlosen Küche ist Soja seit langem ein großer Hit. Aber auch Low-Carb-Freunde sollten dieses oftmals als bloßer Fleischersatz verkanntes Produkt näher kennenlernen. Die Sojanudeln werden aus dem Mehl der Sojabohne hergestellt. Dieses ist nicht nur kohlenhydratarm, sondern auch glutenfrei. Nudeln aus Soja sind, wie auch die Konjaknudeln ideal für asiatische Gerichte, aber auch für herkömmliche Pasta-Speisen lassen sie sich gut verwenden.

 

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