Gefiel ihr gar nicht

Zu wenig Geld! Kandidaten bricht "Rares"-Verhandlung ab

Ursula Völpel wollte ihre Brosche eigentlich in der TV-Show loswerden. Am Ende nahm sie diese aber wieder mit.
Heute Entertainment
07.06.2026, 15:12
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Mit einer klaren Ansage ihrer Tante kommt Ursula Völpel zu "Bares für Rares".
Die mitgebrachte Brosche soll mindestens 300 Euro einbringen.
Doch nach der Expertise ist für die Verkäuferin überraschend schnell Schluss.

Eigentlich beginnt alles vielversprechend. Ursula Völpel aus Würselen bringt eine Brosche mit, die ihrer Tante gehört. Diese hatte das Schmuckstück vor rund 40 Jahren von ihrem Ehemann geschenkt bekommen und ihrer Nichte einen klaren Auftrag mitgegeben: Unter 300 Euro soll die Brosche keinesfalls verkauft werden.

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Um diese Brosche ging es.
ZDF Screenshot

Auch Expertin Heide Rezepa-Zabel zeigt sich zunächst angetan. Als sie das Schmuckstück betrachtet, schwärmt sie gegenüber Horst Lichter: "Schau mal, ist das zauberhaft." Im Mittelpunkt der Brosche befindet sich das Porträt einer jungen Frau auf einer vergoldeten Scheibe. Doch die erste Euphorie hält nicht lange an.

Die Expertin ordnet das Stück Frankreich oder Belgien zu und datiert es auf die Zeit zwischen 1900 und 1915. Statt Gold steckt jedoch lediglich vergoldetes Silber in der Brosche. Der Materialwert fällt entsprechend bescheiden aus. Hinzu kommt, dass es sich bei dem Motiv um eine serienmäßig gefertigte Glasschmelze handelt.

Kam für sie nicht infrage

Dann folgt die entscheidende Nachricht. Während die Tante auf 300 Euro hofft, sieht Heide Rezepa-Zabel den Wert deutlich niedriger. "Dem kann ich leider nicht zustimmen. Mein Schätzpreis liegt hier bei Rückführung in den Handel bei 100 bis 150 Euro", erklärt sie.

Für Ursula Völpel ist die Sache damit erledigt. Noch bevor die Brosche überhaupt den Händlerraum erreicht, zieht sie die Reißleine. "Dann kommt es wieder mit nach Hause", stellt die Kandidatin klar und beendet ihren Auftritt vorzeitig. Ein Verkauf kommt für sie unter diesen Voraussetzungen nicht infrage.

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