Die Verunsicherung rund um Babynahrung des Herstellers HiPP wächst weiter: Nachdem am Samstag ein erstes betroffenes Produkt aufgefallen war, ist nun ein zweiter Fall bekannt geworden. Auch dieses Glas wurde im Burgenland verkauft.
Bereits das erste untersuchte Produkt hatte Alarm ausgelöst. Laut Polizei wurde darin ein giftiger Zusatzstoff nachgewiesen - das Glas sei positiv auf Rattengift getestet worden. Die Behörden reagierten umgehend und leiteten Ermittlungen ein.
Im Fokus steht dabei ein möglicher Erpressungsversuch. Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass die Manipulation gezielt erfolgt sein könnte.
Am Sonntag wurde schließlich bekannt, dass es nicht bei einem Einzelfall geblieben ist: Ein weiteres manipuliertes Glas wurde im Burgenland verkauft. Weitere Details sind derzeit noch unklar.