Hirscher-Rivale wettert gegen die Saalbach-Piste

Henrik Kristoffersen muss sich wieder Marcel Hirscher geschlagen geben. Das nagt am Ski-Rivalen. Er jammert über die Pistenverhältnisse in Saalbach.
"Schlechteste Bedingungen. Gefährlich!", prangerte Henrik Kristoffersen im Zielraum an. Wenige Minuten zuvor war er in Saalbach unter schwierigen Verhältnissen auf Rang drei im Weltcup-Slalom gefahren.

Der Sieg ging zum 63. Mal in seiner Karriere an Marcel Hirscher. Dazwischen strahlte der Schweizer Loic Meillard über seinen zweiten Stockerlplatz in Saalbach – er wurde schon am Mittwoch im Riesenslalom Zweiter.

"Ein dritter Platz ist nicht super", konnte Kristoffersen seine Enttäuschung nicht verbergen, "aber Loic ist sein sehr guter Skifahrer und Chapeau an Marcel."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Der Norweger haderte nicht nur mit der eigenen Leistung, er war mit der Piste in Saalbach unzufrieden. Was ihn störte: "Erst ist es eisig, dann weich, dann kommen wieder Schläge."

Die brüchige Strecke hatte vor dem zweiten Durchgang zu einer kleinen Verzögerung geführt. Die hohen Startnummern hatten deutlich zu kämpfen. Einer bewältigte sie wie so oft am besten, obwohl er in der Entscheidung als Letzter an den Start ging: Hirscher ist seit heute der alleinige Rekordhalter an Weltcupsiegen, überholte Annemarie Moser-Pröll.

(Heute Sport)

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