"Heftige Arzt-Diagnose!" Marek hört bei Rapid auf

Nach 27 Jahren als Stadionsprecher und Fanservice-Leiter tritt Andy Marek im Februar bei Rapid zurück. Grund dafür ist eine "schwere Operation", es flossen "Männertränen".
Der SK Rapid Wien ohne Andy "Die Stimme" Marek? Für viele nicht vorstellbar, ab Februar 2020 aber Realität. Der 57-Jährige gab bei der Hauptversammlung der Grün-Weißen vor der Wahl des neuen Präsidenten überraschend seinen Rücktritt bekannt.

Der Live-Ticker zum Wahl-Krimi des neuen Rapid-Präsidenten

"Im letztem Jahr merkte ich, dass mein Akku sehr schnell leer wurde, die Zeit zum Aufladen aber nicht da war", erklärte Marek auf der Bühne. "Ich habe eine heftige Diagnose vom Arzt bekommen. Ich habe mich einer schweren Operation unterzogen. Sie ist gut verlaufen. Ich werde wieder ganz gesund, sagen die Ärzte."



CommentCreated with Sketch.8 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.

"Männer-Tränen sind geflossen"



Den Job des Stadionsprechers, den er seit 27 Jahren ausführt, und jenen des Fanserviceleiters kann er künftig aber nicht mehr machen. "Ich kann das Tempo nicht mehr gehen. So habe ich vor einigen Tagen mit Barisic, Krammer und Peschek ein Gespräch geführt. Männer-Tränen sind geflossen. Ich werde bis Weihnachten alle Projekte umsetzen, dann im Jänner wird Peschek eine vernünftige Lösung finden. Im Februar werde ich Rapid verlassen."



Eines war Marek noch wichtig, bevor er sich mit Tränen in den Augen bedankte: "Die Entscheidung hat nichts mit der Wahl zu tun. Bitte habt Verständnis für mich."

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen

Nav-AccountCreated with Sketch. ak TimeCreated with Sketch.| Akt:
WienNewsSportFußballBundesligaSK Rapid Wien

CommentCreated with Sketch.Kommentieren